Logo Aktuelles beim Beirat                  

Vormerken:  Im Rahmen der "Experten-Telefonrunde" der Region jeden Monat zu einem Thema ist im April "unser Job als Seniorenbeiräte" im Gespräch
Weitere Termine für das Expertentelefon


SB im Nicolai-Stiftim Nicolaistift24.8.: Seniorenbeirat besucht die Anlage "Stift Nicolai" in Neustadt /Rbg., um sich für kommende Planungen im Bereich der Wedemark ein Bild zu verschaffen, wie andernorts Einrichtungen für betreutes Wohnen in Verbindung mit Pflege geführt werden.   Kompletter Bericht

Trickbetrug18.7.: Wieder "hohe Zeit" für Trickbetrüger - leider fallen gerade Senioren immer wieder herein.............weiterlesen den HAZ-Artikel vom 18.7. von Peer Hellerling (mit freundlicher Genehmigung)

30.6.: Seniorenbeirat war eingeladen zur offiziellen Eröffnung der Tagespflege Caspar&Dase...........weiterlesen

Sitzung 21-0621.6.: Kurzbericht der Sitzung des Beirates am 21.6. ............lesen        offizielles Sitzungsprotokoll

Demografie31.5.: Einladung aus Langenhagen, passt auch auf die Wedemark: Demografie in Langenhagen - Älter werden als Chance: Durch den gestrigen Besuch -siehe unter 30.5.- wurde der SB Wedemark noch einmal (zuvor bereits vom AK Barrierefrei Langenhagen) von Christa Röder eingeladen, den Vortrag "Demografie" zu besuchen. So war von 13:30 bis 14 Uhr ein Getränkebuffet im Foyer aufgebaut und um 14 Uhr sollte es losgehen. Zeitnah erschien auch Bürgermeister Mirko Heuer und begrüßte jeden der 40 Anwesenden per Handschlag. Danach eröffnete Christa Röder das Forum........weiterlesen

30.5.: Erneute Schützenhilfe für die Langenhagener aus der Wedemark: Wie aus der Tagespresse vom 29.5. (NHZ-Langenhagen) im Vorbericht ( Seniorenbeirat wehrt sich gegen Politiker) zur heutigen Beiratssitzung zu entnehmen war, ging es im Tagesordnungspunkt 4 um die Satzung. Hier wollen Mitglieder des Langenhagener Rates mehr Einfluss nehmen, indem die Aufstockung des Beirates um stimmberechtigte Ratsmitglieder angestrebt wird. Dies würde dazu führen, dass das Gremium nicht mehr unabhängig und parteipolitisch neutral ist.
In einer Resolution haben Wolfgang Jansen und Rainer Gerth bei ihrem Besuch in einem Grußwort vor offiziellem Sitzungsbeginn die folgende Solidaritätsnote abgegeben in Abstimmung mit dem Regions-Seniorenrat. Der Wortlaut hier im Original:
Der Seniorenbeirat Wedemark unterstützt den Seniorenbeirat Langenhagen in seinem Bemühen, als absolut unabhängiges und neutrales Gremium die Interessen der Menschen über 60 wahrzunehmen und zu artikulieren. Ein derartiges Gremium darf nicht zum Spielball politischer Strategiespiele werden, daher sollte es keine direkten Verflechtungen jeglicher Art mit gewählten Rats-Mandatsträgern geben.
Der Regions-Seniorenbeirat hat zusätzlich über uns die folgende Ergänzung abgegeben:  Der Seniorenbeirat der Region Hannover unterstützt die Resolution des Seniorenbeirates Wedemark in vollem Umfang. gez. Klaus-Dieter Meyer
Im Verlauf der Beratung zu diesem TOP waren sich dann alle Beiratsmitglieder einig, die Forderungen auf Satzungsänderung aus dem Rat aufs Schärfste zu verurteilen und abzulehnen.
Wir können uns glücklich schätzen, mit unserem Beirat einen soliden Rückhalt bei unseren politischen Gremien zu haben.

Ebeling-Haselbacher19.5.: Festakt zum 25-Jährigen des Seniorenbeirats:In einem kleinen Festakt im Bürgerhaus wurde das 25-jährige Bestehen des Seniorenbeirates gefeiert. Zwei Mitglieder der ersten Stunde waren auch zu begrüßen, Max Steinborn und Herbert Voss. Ansonsten waren viele bekannte Gesichter aus Politik, Vereinen, vom „Kooperationspartner Polizei“, der Verwaltung und anderen Gremien zu sehen. Mit großem Aufwand hatten die Seniorenbeiratsmitglieder trotz Dezimierung durch Krankheit von zwei Mitgliedern ihre eigene Feier selbst optimal organisiert, dekoriert und die Bestuhlung aufgestellt, für Essen, Trinken und Unterhaltung gesorgt, allerdings mit starker Unterstützung durch die Bürgerhaus-Hostess Nicole Morcinek.
1991 initiierte der damalige wirtschaftspolitische Sprecher der CDU im Landtag und Mitglied des Gemeinderates, Jochen Haselbacher, doch analog zur Stadt Hannover einen Seniorenbeirat zu installieren. Seit 1975 gäbe es das in Hannover und ein solches Gremium würde sicher die Interessen der Menschen über 60 auch in der Wedemark offener vertreten können als ein politisches Gremium. Unbedingte parteipolitische Neutralität sei dabei Voraussetzung. So wurde dann im Rat der Gemeinde Wedemark am 7.1.1991 die Beschlussvorlage gefasst und vom damaligen Gemeindedirektor unterzeichnet. Nachdem die Ausschüsse, der VA und der Rat zugestimmt hatten, wurde alles vorbereitet, eine Wahlordnung für eine direkte Briefwahl aller Wahlberechtigten zu erstellen. Die Wahlzeit sollte drei Jahre betragen und der erste Beirat seine Tätigkeit am 1.4.1992 aufnehmen.
Als Kandidaten wurden dann gewählt: Irmgard Haselbacher , die Sprecherin wurde, Herbert Voss, Max Steinborn, Margot Böttger, Renate Wendt , Ernst Reinefeld und Kurt Heine   
Während in Langenhagen, wo sich 2006 ein Gremium bemühte, ebenfalls einen Seniorenbeirat zu gründen und sich dazu die Unterlagen aus der Wedemark geholt hatte, gerade –gegen den Willen des Seniorenbeirats- über eine weitere politische Einflussnahme spekuliert wird, können wir uns (und der Behindertenbeirat gleichermaßen) glücklich schätzen, ein (vorerst noch !!) unabhängiges Gremium zu sein, welches von Rat und Verwaltung akzeptiert ist.
Die Rede des Bürgermeisters und alle Grußworte des heutigen Tages, von Caren Marks, die Rebecca Schamber damit beauftragt hatte, über Hendrik Hoppenstedt, dessen Grußwort verlesen wurde, von Christa Röder aus Langenhagen und Regionssprecher Klaus-Dieter Meyer jedenfalls hatten den gleichen Tenor: Es ist wichtig, dass Senioren ihr eigenes Sprachrohr haben und als beratendes Mitglied in den Ausschüssen wenigstens Rederecht haben.
Während des gesamten Festaktes lief im Hintergrund eine Präsentation über die Leinwand, in der die Tätigkeitsfelder des Beirats von 1992 bis heute in Bildern dargestellt wurden. Einige Tätigkeitsfelder sind aufgegeben oder vernachlässigt, andere dagegen weiterhin stark aktiv oder sogar dazugekommen. Es zeigt jedenfalls, dass der derzeitige Seniorenbeirat nicht auf der faulen Haut liegt, sondern nach wie vor für seine Klientel, die Menschen über 60 einsetzt und Hinweise, wo etwas im Argen liegt, gerne aufgreift, um sich für Abhilfe zu bemühen.
Der Festakt wurde begleitet durch musikalische Darbietungen der Musikschule Wedemark. Im Anschluss an den offiziellen Teil konnte Sprecherin Erika Ebeling die Anwesenden zu einem kleinen Imbiss bitten. Hier war dann in kleinen Gruppen ein reger Gedankenaustausch festzustellen.    Hier der Bericht mit Tabelle der Mitglieder der 8 Wahlperioden zum Ausdruck

Fahrschule13.4.: Erster Block Fahrschul-Weiterbildung erfolgreich beendet: Die vom Seniorenbeirat in Kooperation mit der Fahrschule Kehlert - Buckel  angebotene theoretische Aus - und Weiterbildung für Senioren wurde wieder von vielen Senioren angenommen. In drei Seminaren hat Carsten Leutz von der Fahrschule Kehlert-Buckel in jeweils drei Stunden über die neuen Veränderungen in der Straßenverkehrsordnung unterrichtet.
Am Start-Tag beschäftigten sich die Teilnehmer ausschließlich mit den verschiedenen Techniken am eigenen Fahrzeug. Die einzelnen unterschiedlichen Assistenz-Systeme, mit denen einzelne Fahrzeuge ausgestattet sind, hat Leutz eingehend erläutert und sich ergebende Fragen beantwortet. Welche Ausstattungen sind mitzuführen, wie Verbandskasten, Warnwesten und Warndreieck und die regelmäßige Inaugenscheinnahme des Fahrzeugs besonders die Beschaffenheit der Reifen, ist deutlich geworden. Dazu gehört auch die Überprüfung der Beleuchtungsanlage einschließlich der  Funktion der Fahrtrichtungsanzeige. Vieles ist noch einmal allen Teilnehmenden bewusst geworden, was man vielleicht über Jahre vernachlässigt hat. Dann ging es weiter mit dem Verhalten im Straßenverkehr. Dabei kam auch das Miteinander zwischen Autofahrer und Radfahrer zur Sprache. Hier ließ Leutz den regen Meinungsaustausch unter den Teilnehmenden bei der Beschreibung von Verhaltenssituationen zu. Gerade hierbei haben sie sehr viel mitnehmen können. Mit der Darstellung von praktischen Verkehrssituationen hat Leutz den Teilnehmenden die rechtlichen Vorschriften verdeutlicht. Auf die vielen Fragen der Teilnehmenden ist Leutz eingegangen. Gerade hiervon haben alle profitieren können. Es ist besonders hervor zu heben, dass Leutz diese Aus- und Weiterbildung ehrenamtlich durchgeführt hat; also für die Teilnehmenden keine Kosten entstanden sind. Alle waren sehr zufrieden und haben sich mit einem Präsent bedankt.
Der Seniorenbeirat freut sich darüber, dass im Herbst noch einmal eine solche Unterweisung als Auffrischung des vorhandenen Wissens über drei aufeinander folgenden Seminartagen in Zusammenarbeit mit der Fahrschule Kehler-Buckel wieder anbieten kann. Herr Leutz hat seine Bereitschaft signalisiert.

Spatenstich5.4.: Endlich !!! Erster Spatenstich beim Projekt "Stargarder Quartier": Man wollte es fast schon nicht mehr glauben, so sagte der Bürgermeister beim ersten Spatenstich zusammen mit Sven Hansmeier von der FIBAV-Gruppe in Königslutter auf dem ehemaligen Bauamtsgelände .......weiterlesen  unter dem Datum 5.4.

Tag der Senioren*innen am 5.4.: Der Tag der älteren Generation wurde in Deutschland 1968 ins Leben gerufen. Seitdem wird an jedem ersten Mittwoch im April auf die Rolle der Seniorinnen und Senioren in der Gesellschaft aufmerksam gemacht.    ..........weiterlesen

Gym 2017Gym201731.3.: Seniorenbeirat drückte die Schulbank: Der Seniorenbeirat war eingeladen worden, im Gymnasium im Rahmen des Unterrichts zu "Werte und Normen" der 9.Klassen sowohl das Ergebnis einer Befragungsaktion der Schüler zu hören als auch über die Arbeit des Seniorenbeirats informiert zu werden. So hatte sich der Beirat in voller Mannschaftsstärke aufgemacht und wurde von Schulleiterin Swantje Klapper und Lehrer Julian Fey begrüßt und den 3 neunten Klassen vorgestellt. Danach stellten die Schüler das Projekt vor, welches sie durchgeführt hatten. Man hatte auf der Straße willkürlich ältere Menschen angesprochen, sie mit bestimmten Fragen zum Lebensumfeld und der Mobilität befragt, aber auch mit der Frage konfrontiert, ob man den Seniorenbeirat kennen würde. Das Ergebnis finden sie im Anhang.(folgt) Danach stellten sich die 7 Seniorenbeiratsmitglieder vor und in der Folge gab es ein lebhaftes Frage-Antwort-Spiel zu verschiedenen Themen, bis die Pausenklingel auch die zweite Stunde dieses Interviews beendete und die Beiratsmitglieder in Richtung zuhause entlassen wurden.
Wie bereits vor 2 Jahren war auch diesmal das Aufeinandertreffen von Schülern und Seniorenbeirat von großem gegenseitigem Interesse geprägt und wird sicher auch in den kommenden Jahren wieder fortgeführt.

16.3.: Seniorenbeirat bietet wieder theoretische Fahrer- Aus- und Weiterbildung an: In seiner Sitzung am 15.3. konnte der Seniorenbeirat der Öffentlichkeit wieder mit Freude verkünden, dass die beliebte Fahrer-Aus- und Weiterbildung für ältere Wedemärker Mitbürger durch die Fahrschule Kehlert-Buckel und den jetzigen Inhaber, Carsten Leutz, nach zwei Jahren Pausieren wieder aufgenommen werden. Die Fahrschule Kehlert-Buckel wird mit Herrn Carsten Leutz in der bewährten Weise in vier Seminaren zu jeweils drei Stunden über die neuen Veränderungen in der Straßenverkehrsordnung unterrichten.  Dazu werden gehören das richtige  Verhalten an Bushaltestellen, im Kreisverkehr – es gibt verschiedene Kreisverkehre –, in verkehrsberuhigten Zonen, bei abgesenkten Bordsteinen. Angesprochen wird auch die Besonderheit als Radfahrer bezogen auf die Radfahrschutzstreifen. Auf die Fragen der Teilnehmenden wird auch eingegangen.
Diese theoretische Unterrichtung ist jeweils donnerstags, von 9 – 12 Uhr in den Räumen der Fahrschule in Bissendorf, Scherenbosteler Str. 7 – gegenüber REWE - und beginnt mit dem Donnerstag, 30. März 2017. Die Teilnehmerzahl ist auf 16 Interessierte begrenzt. Anmeldungen sind unbedingt erforderlich und zwar bei Wolfgang Jansen, Tel.: 7752 oder per Mail G.W.Jansen@t-online.de . Bei Abwesenheit kann auf den Anrufbeantworter gesprochen werden. Ganz wichtig: die deutliche Angabe des Namens (Vor- und Zuname), die Anschrift und auch die Telefonnummer für eventuelle Rückfragen.
Es ist besonders hervor zu heben, dass Herr Leutz diese Aus- und Weiterbildung ehrenamtlich an-bietet und den Teilnehmern keine Kosten entstehen. Nicht eingeschlossen in diesem Angebot ist die praktische Unterweisung am Steuer. Diese können jedoch als Fahrstunden mit der Fahrschule gesondert vereinbart werden.

Internetkriminalität10.3.: Computerkurs bekam Einblick in "Cyber-Kriminalität" durch Polizei: Das Trainer-Team für den vom Seniorenbeirat initiierten PC-Kurs für Senioren besteht aus zwei Trainerinnen und zwei Trainer. Zu dem Team gehört Karin Kuhlmann, die auch zugleich ehrenamtliche Beraterin für Senioren ist. Sie behandelt in ihren beiden Kursen Themen rund ums Internet. Dazu gehört auch das Thema: „Internet – Gefahren und Prävention – Sicheres Surfen im Netz“. Für dieses Thema hatte sich Karin Kuhlmann kompetente Hilfe geholt, Polizeihauptkommissar Uwe Bollbach von der Inspektion Burgdorf und Polizeikommissar Andreas Kremrich aus dem Polizeikommissariat Mellendorf.
Internetkriminalität Cybercrime. Cyberkriminalität (engl. cybercrime) ist ein weltweites Problem, weder Landesgrenzen noch verschlossenen Türen kennt diese Art der Kriminalität. Überall wo Menschen am Computer und/oder an ihrem Smartphone sitzen, kann es stattfinden. Mit Cybercrime sind Straftaten gemeint, die auf Computersysteme und Netzwerke selbst zielen. Dabei kann es sich auch um Cyberspionage oder gar Cyberterrorismus handeln. Gerade für ältere Menschen, die das erste Mal mit dem Internet so "richtig" in Verbindung kommen, ist hier ganz besondere Aufmerksamkeit geboten.
Zum Inhalt gehörten schwerpunktmäßig: Erscheinungsformen (Phänomene) Auszug: Phishing, Ransomware (Erpressungstrojaner), Smartphone & Viren & Tipps zum (etwas) Thema.
Uwe Bollbach: „Keine Angst vor dem Internet und dem Umgang mit Smartphone; wichtig ist, nicht zu schnell irgendwelche Tasten auf der Tastatur drücken und den gesunden Menschenverstand walten lassen“. Unter dem Leitthema „Internet – Gefahren und Prävention“ wurden den Teilnehmern durch Beispiele die Möglichkeiten und die Gefahren aufgezeigt.

Baustelle Stargarder27.2.: Es tut sich was in Mellendorf !! An der Baustelle Stargarder Straße ist der Urwald geräumt und die Baufirma HS-Bau Königslutter wartet auf die Bauerschließung der Gemeinde.
Der Bauleiter der FIBAV-Gruppe Herr Ebrecht hat Wort gehalten und hier eine Bildserie geschickt !!   Bildcollage

27.1.: Verkehrsgerichtstag lehnt Pflichtuntersuchungen für ältere Autofahrer ab. Der Arbeitskreis III beschäftigte sich mit diesem heißen Dauerbrenner wieder einmal und hat den Beschluss gefasst, keine solche Empfehlung auszusprechen, aber jedem einzelnen älteren Verkehrsteilnehmer die hohe Eigenverantwortung ans Herz gelegt. Dabei geht es nicht nur um die Gefährdung anderer, sondern auch um die erheblich höhere Schädigung des eigenen Körpers bei Unfällen gegenüber jüngeren Fahrzeuglenkern. Wer mehr wissen will, kann....hier.... die Schlussbetrachtung selbst nachlesen.

TagespflegeJan DaseCaspar-DaseTagespflege25.1.: Abordnung aus Seniorenbeirat und AK-Mitgliedern besuchte die neue Tagespflege
von Caspar-Dase 
........weiterlesen     Bilderserie

März-NikolaiPflege23.1.: Vortrag des Senioren-und Pflegestützpunktes zum geänderten Pflegestärkungsgesetz............weiter    Zusammenfassung 

PC-Trainer 201716.1.: PC-Kurse für Senioren beginnen wieder : In einer neuen Umgebung geht’s weiter mit den PC- Kursen für Senioren. In der Wedemärker Geschäftsstelle der VHS, Bissendorf, Am Mühlenberg 15, ist ein Computerraum mit entsprechender Ausstattung und sechs PC-Plätzen und einem Trainer-Arbeitsplatz ausgestattet.
Das schon bekannte Trainer-Team setzt sich zusammen aus Paul Büchner, Rolf Reupke, Sieglinde Lindemann und Karin Kuhlmann – sie ist neu im Team mit einem eigenen Angebot.
Eine Kurseinheit umfasst in der Regel 10 Wochentage mit je 1,5 Stunden. Das Angebot Im Einzelnen:     hier herunterladen

Gailhof15.1.: Seniorenbeirat beim Bürgerverein Gailhof: Der Bürgerverein Gailhof hatte den Seniorenbeirat in Person von Erika Ebeling als Sprecherin und Wolfgang Jansen als GF eingeladen, um sich über die Arbeit des Seniorenbeirats, zu dem ja vor Jahren auch schon mal Max Steinborn gehörte, informieren zu lassen.
Die Sprecherin, Erika Ebeling, berichtete ausführlich über die Arbeit des seit 1992 bestehenden Seniorenbeirates. Sie hob hervor, dass der Seniorenbeirat nicht nur in der Regel vier Sitzungen im Kalenderjahr durchgeführt, sondern auch viele Aktivitäten entfaltet.  So werden die regelmäßigen Badefahrten in das Hallenbad in Celle gut angenommen; es sind im Schnitt 40 Teilnehmer, viele davon sind regelmäßig dabei. Die neu dazu gekommene Badefahrt nach Bad Salzdetfurth stieß auf großes Interesse und soll in 2017 wieder möglich sein.  Das Angebot „Computer für Senioren“, welches wegen einer anderweitigen Belegung der Jugendhalle fast ein Jahr ruhte, lebt nun in neuen Räumen ab Januar 2017 wieder auf. Der Geschäftsführer und die PC-Trainer waren in 2016 zusammen mit der Gemeinde Wedemark ständig auf der Suche nach Ersatzräumlichkeiten. Alle sind froh, dass die Bemühungen, endlich in den Räumen der vhs in Bissendorf untergekommen zu sein, nicht umsonst waren.
Der Geschäftsführer, Wolfgang Jansen, ergänzte diesen Bericht. Ein Hauptmerkmal des Seniorenbeirates ist es, das seniorenrelevante Themen erörtert und in Form von Anträgen und Anregungen an die politischen Gremien herangetragen werden und deren Umsetzung verfolgt. Er sagte: „Viele Anträge waren erfolgreich und wurden umgesetzt; aber es gibt auch Situationen, in den man sich eine blaue Nase eingehandelt hat. Dies gehört einfach mit dazu.“ Es ist kommunalpolitisch gewollt, dass der Seniorenbeirat in diesem Sinne tätig wird und dies als eine wesentliche Aufgabe in der Satzung vom Rat der Gemeinde Wedemark festgeschrieben ist.
Es schloss sich eine intensive Diskussion statt. Dabei wurde auch deutlich, dass der Seniorenbeirat sich nicht aller Probleme annehmen kann, weil seine Mitwirkungsrechte begrenzt sind. Dennoch können alle Mitglieder des Seniorenbeirates bei seniorenrelevanten Problemen angesprochen werden und sind auch für Anregungen zugänglich.

11.1.: "Falsche Polizeibeamte" versuchen Seniorinnen auszukundschaften:  Wie die Polizei Niedersachsen mitteilt, haben Betrüger eine neue Masche aufgelegt.........weiterlesen

2017  -  2017

HS-BaustelleHS-BaustelleHS-BaustelleHS-Bau Stargarder7.12.: Beiratsmitglieder und andere Gruppenteilnehmer machten gemeinsame Besichtigung der HS-Baustelle in Burgdorf: Das ehemalige Bauamtsgelände in Mellendorf wird von der Firma HS-Bau aus Königslutter/Helmstedt ab Frühjahr 2017 bebaut. Eine gemischte Mannschaft aus verschiedenen Gruppen der Freiwilligenagentur, die sich mit dem Thema "barrierefreies und/oder behindertengerechtes Bauen" beschäftigen, waren von der Firma HS-Bau auf die Baustelle in Burgdorf-West eingeladen worden, um sich die prospektierte Bauqualität der drei gleichartigen 4/3-geschossigen Gebäude mit insgesamt 22 Einheiten einmal anzusehen, ohne direkte Verbindung zu den Mellendorfer Plänen. Die etwa 15 Personen, unter ihnen auch Gemeindesprecher Hinrich Burmeister und Astrid de Keukelere, waren durchweg angetan vom sehr guten Baustandard. Sozialverträglich können so ordentlich gebaute Wohnungen dann leider nicht mehr sein.HS-Bau Lassen wir uns also überraschen, wenn es im Frühjahr mit den Arbeiten in Mellendorf losgeht.

3.12. und 10.12.: Erfreuliche Senioren-Weihnachtsfeiern in Bissendorf (siehe <bissendorf-online.de>) und Scherenbostel  (siehe ebenda)

PC-RaumPC-RaumPC-Raum3.11.: Ab Mitte November geht es wieder los mit PC-Schulungen. Mit der Volkshochschule Hannover-Land, die ja mit ihrer Geschäftsstelle Wedemark in dem alten Lehrerwohnhaus Am Mühlenberg in Bissendorf sitzt, hat es eine Nutzungsvereinbarung eines Raumes im Dachgeschoss gegeben. Daher konnte der Seniorenbeirat in den letzten Tagen das Equipment aus dem PC-Raum der Jugendhalle, welches nach der Belegung mit Flüchtlingen im Keller der Gemeinde untergebracht war, jetzt dort wieder aufbauen. Wenn der WLAN-Anschluss dieser Tage steht, können vermutlich ab Mitte November wieder Kurse angeboten werden. Es stehen dann 7 "Schüler"-Desktops zur Verfügung, zusätzlich können zwei Teilnehmer mit eigenem Laptop teilnehmen. In Kürze wird darüber in der Presse informiert werden.

Salzd.Salzdetfurth2.11.: Badefahrt ins Thermalbad nach Salzdetfurth war mit 55 Badegästen ein großer Erfolg !!!

3.10.: Smartphone-Schulung ist bereits zweimal ausgebucht: Kaum war die Nachricht raus, klingelte das Telefon bei Wolfgang Jansen ununterbrochen.  Damit ist die mit dem Telefoncenter ausgehandelte Schulung und auch die vorsichtshalber ins Auge gefasste zusätzliche Schulung bereits ausgebucht. Der Seniorenbeirat hat aber die Wichtigkeit dieses Angebotes erkannt, will auch Abhilfe schaffen, zumal sich nicht mehr angenommene Interessenten auch sofort bereit erklärten, für eine solche Schulung aucvh eine Gebühr bezahlen zu wollen.

29.9.: Seniorenbeirat vereinbart Smartphone-Schulung mit Telefon-Service-Center Mellendorf: Aufgrund einer gleichartigen Information aus Burgwedel hat sich der Seniorenbeirat auf seiner letzten Sitzung entschlossen, mit dem Mellendorfer Telefon-Service-Center Jäger und Rapke absoluten Neulingen in Sachen Smartphone eine Schulung anzubieten. Es ist aber wirklich an Neulinge gedacht, die sich erst jetzt zum Kauf eines Smartphones durchringen wollen. Für Senioren, die über das reine Telefonieren hinaus die technischen Möglichkeiten, die heutzutage ein Smartphone bietet, kennenlernen wollen, sind weitergehende Überlegungen in der pipeline. Diese würden dann aber mit Kosten verbunden sein, während dieser Einführungskurs für Neulinge, der über 2 Stunden geht, kostenfrei ist. 10 Plätze sind zu vergeben, es geht nach dem Windhundprinzip. Bei der Anmeldung über Wolfgang Jansen -Tel. 7752 - sind einige Fragen zu beantworten. Der späteste Anmeldetermin ist der 10.Oktober, der Kurs im Bürgerhaus wäre am 19.10. von 16-18 Uhr.

28.9.:  Im Vorgriff auf das heutige Sitzungsprotokoll soll bekannt gemacht werden, dass sich der Seniorenbeirat ebenfalls darum bemühen wird, eine Ersatz-Lösung zu finden für das am 1.10. (30.9.) schließende Geschäft von Monika Kärgel. Für den Seniorenbeirat ist es sehr wichtig, hier schnellstens wieder einen Nahversorger für die vielen Senioren an der Wietze zu finden, wie auch immer die Übergangs- oder Endlösung aussehen wird.

17.8. - 14,30 - 16,30 Uhr Beratung der Betreuungsstelle der Region Hannover im Mellendorfer Rathaus:  
Die eigene Zukunft gestalten – mit Vorsorgevollmacht oder Betreuungsverfügung

1.9. - 19 Uhr im Bürgerhaus: Vortragsreihe "Islam" des Seniorenbeirats geht weiter mit  MUSLIMISCHE FRAUEN IN DEUTSCHLAND HEUTE
-Ein Balanceakt zwischen Religion, Kultur und moderner Gesellschaft-


Sicher-mobil
9. August „Sicher mobil“ im Bürgerhaus. Ein Programm von Seniorenbeirat und Verkehrswacht für alle Verkehrsteilnehmer 50 plus......weiterlesen unter dem 9.8.

22.6.:  6. Sitzung des Seniorenbeirates ........weiterlesen

Resse7.6.: Richtfest "Barrierefreies Wohnen in Resse":.......weiterlesen        Erdgeschossansichten als pdf

4.6.: Der Seniorenbeirat der Gemeinde Wedemark tagt - Der Seniorenbeirat (SB) kommt am Mittwoch, 22. Juni 2016, 9.30 Uhr im Bürgersaal zu seiner 6. Sitzung zusammen. Die Tagesordnung sieht neben den üblichen Berichtspunkten weitere Themen vor. Es wird ein Grundsatzbeschluss zu fassen sein, ob und in welchem Umfang Veranstaltungen mit Seniorenrelevanten Themen durchgeführt werden können. Bei der Auswahl wird sehr darauf geachtet, dass Themen nicht gewählt werden, die  anderen kompetenteren Veranstaltern vorbehalten sind. Der Seniorenbeirat greift das bekundete große Interesse von Besuchern unterschiedlichen Alters auf, die Vortragsreihe zum Islam fortzusetzen. Die Sicherheit der Senioren im Verkehr wird ein Thema sein. Dazu wird der Seniorenbeirat als Gast einen Referenten von der Verkehrswacht Wedemark e. V. in der Sitzung begrüßen können.  Der Geschäftsführer des SB wird u. a. über die Entwicklung des Bauvorhabens in der Stargarder Straße in Mellendorf berichten können. Nachdem der Rat der Gemeinde Wedemark darüber entschieden hat, an welchem Bewerber das Grundstück veräußert wird, werden der Seniorenbeirat und der Behindertenbeirat in das weitere Verfahren und die Um-setzung des Planungskonzeptes aktiv mit einbezogen.

StadtgartenStadtgarten25.5.: Seniorenbeirat besichtigte Stadtgarten: Gaurav Garg, der Inhaber u.a. des Stadtgarten und auch des Waldgarten an der Wietze, hatte den Seniorenbeirat eingeladen, die neuen Räume im Anbau des Stadtgarten-Pflegeheimes in Bissendorf zu besichtigen. Bei der Gelegenheit erklärte Garg dem Beirat noch einmal im Beisein seiner Bissendorfer Pflegedienstleiterin Unger die Philosophie seines Unternehmens. Als Diplom-Ingenieur projektiert, baut und betreibt seine Pflegeheime in Bissendorf und Burgdorf z.B. selbst. Dadurch kann er unabhängig von Dritten sofort auf Innovationen a) innerhalb der Branche und b) auch innerhalb der Technik eingehen. Man merkt das bei der Begehung an allen Ecken. Auch die Zimmergröße seiner Häuser ist größer als Standard. Sein Credo für die Bewohner ist neben optimaler Betreuung auch das Schlagwort "Lage, Lage, Lage", damit die Bewohner möglichst am Leben "draußen" teilnehmen können, jedenfalls diejenigen, die nicht bettlägerig sind. So ist nach Absprache mit dem Verschönerungsverein auch die Umgestaltung des Tattenhagenplatzes durch seine Mitarbeiter mit schwerem Gerät begleitet worden, bevor die gärtnerische Fertigstellung erfolgte. Heute können so die Rolli-Fahrer problemlos und barrierefrei auf die andere Seite und dort auf die Ruhezone des Platzes fahren.

18.5.: Region startet neue WohnbauInitiative - ein Thema, welches sowohl Seniorenbeirat, Behindertenbeirat und auch Arbeitskreis Inklusion mit ganz weit offenen Ohren aufnehmen.....weiter

10.5.: Gerth besuchte den Seniorenbeirat Langenhagen: Schon seit langer Zeit lag es Rainer Gerth auf Herzen, den SB Langenhagen einmal zu besuchen, um eine Sitzung des Nachbar-Beirats mitzuerleben.........weiterlesen          Altenhilfeplan der Stadt Langenhagen

Am 19.5. endlich Teil 2: „Was sind Salafisten, welche Glaubensrichtung hat der IS?“  Dazu mehr lesen

SfS-FoBi16.4.: Sicherheitsberater für Senioren (Region) trafen sich zur Fortbildung in Lehrte: ......hier ein Fotobericht vom Betreuer Daniel Diedrich

BildungHAZ-Artikel5.4.: Bildungsausschuss musste sich die Sorgen des Seniorenbeirats anhören: Der SB war bei der heutigen Sitzung recht gut vertreten durch Kathrin Müsken  am Sitzungstisch und Wolfgang Jansen sowie Rainer Gerth im Zuhörerbereich. Galt es doch in der Bürgerfragestunde die Interessen für die Fortsetzung der Computerkurse massiv einzufordern. Dazu hatte Gerth an die Ausschussteilnehmer einen alten HAZ-Bericht aus 1999 verteilt, in dem bereits auf die Computerschulungen in Verbindung mit dem Seniorenbeirat hingewiesen wurde. Nachdem das gesamte Equipment des Computerraums in der Jugendhalle durch Sponsoren bezahlt worden war, eingeworben für diese Schulungen durch Gerth, liegen die PCs und das übrige Material im Keller der Gemeinde und verrotten dort, sofern es nicht bald wieder genutzt werden kann. Leider ist es so, dass emails vom Seniorenbeirat mit dezidierten Vorschlägen noch nicht einmal beantwortet werden. Dabei stehen z.B. in der Berthold-Otto-Schule 3 Räume leer, die durch die Aufgabe der Förderschule schon nicht mehr genutzt werden und hervorragend mit nur einem Raum für diese Art der Erwachsenenbildung über den Seniorenbeirat genutzt werden könnten. Dabei hat sich der Seniorenbeirat sofort im letzten Herbst bereit erklärt, den PC-Raum in der Jugendhalle, wo 2004 alles in Eigenregie installiert wurde, sofort zugunsten der Flüchtlinge frei zu machen, in der Hoffnung kurzfristig Ersatzraum zu bekommen. Inzwischen ist ein halbes Jahr verstrichen und die Stimmung der etwa 80 Computerschüler schlägt langsam um gegen die Verursacher des Dilemmas. Immerhin sollte der Bürgermeister auch bedenken, dass mehr als 8000 Senioren zur gegebenen Zeit vor die Wahlurnen treten. Es muss ein Raum her, wo die 9 Arbeitsplätze auf Dauer wieder eingerichtet werden können. Das ist unsere Forderung, die auch Wolfgang Jansen in seiner Eigenschaft als Geschäftsführer des SB nachdrücklich noch einmal formulierte!!

RöderRöderRöder11.3.:  Auch der Seniorenbeirat Wedemark gratuliert Christa Röder, der Vorsitzenden des SB Langenhagen, zu der Verleihung des Bundesverdienstordens durch den Bundespräsidenten. Wenn es eine Frau verdient hat, dann Christa Röder, die 75-jährige Nimmermüde!!  
Nach Berlin war sie begleitet worden von Antje Peters vom Landesfrauenrat Niedersachsen und Klaus-Dieter Meyer vom Seniorenbeirat der Region. Nochmals herzlichen Glückwunsch, Christa !!
Hier ein Bericht von Klaus-Dieter Meyer zur Verleihung in Berlin: Große Ehre für Christa Röder - die Schulenburgerin erhielt für Ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement vom Bundespräsidenten den Verdienstorden. Zum internationalen Frauentages wurden vom Bundespräsidenten Joachim Gauck, am offiziellen Amtssitz des Staatsoberhauptes im Schloss Bellevue in Berlin 24 Frauen aus ganz Deutschland geehrt.
"Sie sind heute hier, weil Ihr gutes Beispiel Schule machen soll. Ihre Arbeit, meine Damen, überzeugt, als Wissenschaftlerin oder Unternehmerin, als Kommunalpolitikerin oder als Verantwortliche im Landessportbund. Ihr Engagement wird wahrgenommen, im sozialen, wirtschaftlichen, im kirchlichen oder im kulturellen Bereich", beschrieb Joachim Gauck bei der Verleihung des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland, das Wirken der engagierten Frauen. Darunter auch Christa Röder, die sich seit mehr als 35 Jahren im sozialen, kulturellen und kirchlichen Bereich engagiert und 25 Jahre als Kommunalpolitikerin aktiv war.
Christa Röder war 1980 Mitbegründerin des Berufsverbandes Kinderkrankenpflege Deutschland (BeKD). Von 1985 bis 1996 und von 2003 bis 2010 war sie Delegierte des BeKD im Landesfrauenrat Niedersachsen und bekleidete dort von 1985 bis 1988 verschiedene Vorstandsämter. Noch heute ist sie Fördermitglied. Zwischen 1990 und 2002 wurde sie in den Vorstand des Landesfrauenrates gewählt, von 1996 bis 2002 als Vorsitzende. Die Langenhagenerin hat sich zudem von 1988 bis 1999 als Beiratsmitglied in die von der Niedersächsischen Landesregierung gegründete Stiftung Familie in Not eingebracht. Seit 2010 widmet sie sich der Seniorenarbeit und ist Vorsitzende des Seniorenbeirats der Stadt Langenhagen. Beim Seniorenbeirat Region Hannover ist sie seit 2010 im Vorstand tätig und seit 2013 Mitglied des erweiterten Vorstandes des Landesseniorenrates Niedersachsen
Im Rahmen ihrer kommunalpolitischen Tätigkeit war Christa Röder von 1981 bis 1986 und von 1991 bis 2006 Ortsbürgermeisterin von Schulenburg. Von 1983 bis 2006 war sie Ratsmitglied in Langenhagen und von 2001 bis 2006 stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt. Darüber hinaus engagiert sich Christa Röder im kulturellen Bereich. Sie ist Beisitzerin im Vorstand der Kulturstiftung Langenhagen In enger Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Langenhagen ist sie seit 2010 in die Einrichtung eines Frauenarchives eingebunden und hat 2012 an der Realisierung der Ausstellung „Frauen bewegen Langenhagen" mitgewirkt. Weiterhin hat sich Christa Röder in die ev.-luth. Martinskirchengemeinde Engelbostel-Schulenburg aktiv eingebracht. Sie war von 1988 bis 1994 Mitglied des Kirchenvorstandes und war an der Neuausrichtung der Kirchengemeinde prägend beteiligt. Übrigens: Der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland, kurz Bundesverdienstkreuz oder Bundesverdienstorden genannt, wurde von Bundespräsident Theodor Heuss am 7. September 1951 gestiftet. Er ist die einzige allgemeine Verdienstauszeichnung und damit höchste Anerkennung, die die Bundesrepublik Deutschland für Verdienste um das Gemeinwohl ausspricht.

ZwangspauseZwangspause wg.Alarm2.3.: Heißer Sitzungsbeginn beim Seniorenbeirat: Zu einer Präsentation hatte Wolfgang Jansen den Beamer im Sitzungszimmer einschalten wollen und statt dessen heulten die Feuersirenen und die Wehr kam mit Großaufgebot samt Drehleiter zum Bürgerhaus. Die Beiratsteilnehmer mussten die ersten 15 min im Amtshof warten, bevor die Feuerwehr das Haus wieder freigab. Es war wohl eine Art Staubverpuffung gewesen und nicht Wolfgang Jansen mit dem Beamer.
Sitzungsbericht folgt.

Wegweiser-Verteilung1.2.: Der neue Seniorenwegweiser wird sehr gut angenommen, hier Rainer Gerth bei der Verteilung beim "Senioren-Gehirn-Jogging" im Wohntreff der Ostland in Bissendorf. Rainer Gerth wurde an der Türe bereits mit den Worten "sie kommen gerade richtig, wir haben sie schon erwartet" begrüßt. Ganz verwundert fragte Gerth "..wieso erwartet?..." und dann kam heraus, dass die Damen, die in mehreren Gruppen vom Amtshaus jetzt "umquartiert" wurden in den Wohntreff der Ostland-Baugesellschaft mit den Seniorenwohnungen. "Wir müssen doch jetzt dafür bezahlen, das wir hier sind"....sagte Frau Starke, die seit 2 Jahren die Gruppen von Herbert Voss übernommen hat. Gerth beruhigte die Gruppe und hat die Befürchtungen umgehend an die Gemeinde zwecks Klärung weitergeleitet. Aber man sieht, auch das war eben ein Thema für den Seniorenbeirat. Inzwischen ist das Thema im Ortsrat Bissendorf gelandet und wird von dort geregelt.

PiltzThemen28.1.: Wenig Interesse an Vortrag "Barrierefreies Umbauen - Sanieren" : Selbstständig den Alltag zu Hause meistern – für Seniorinnen und Senioren oder für Menschen mit Beeinträchtigungen oft eine große Herausforderung. Schwellen, Treppen oder der Einstieg in die Badewanne können zu schwierigen Barrieren werden. Der Wohnberater der Region Hannover, Theo Piltz, zeigte in seinem Vortrag im SAZ-Scherenbostel Perspektiven auf, wie man in vertrauter Umgebung möglichst mobil bleiben kann. Der Diplom-Ingenieur für Architektur gab Tipps zur Planung, Umsetzung und Finanzierung einer Wohnraumanpassung und zu technischen Hilfen in diesem Zusammenhang. Barrierefreies Bauen ist relativ einfach - ältere Häuser so zu sanieren, dass man als älterer oder gar inzwischen behinderter Mensch in seiner altvertrauten Wohnung und Umgebung weiterhin wohnen kann, ist erhevblich schwieriger und zwangsläufig mit Kosten verbunden, zu deren Finanzierung Theo Piltz ebenfalls Antworten geben konnte. Dieses Thema -in Verbindung mit dem Wort "sozialverträglich"- ist eines der drängendsten Themen sowohl des Seniorenbeirates als auch des Behindertenbeirates.

Müller-Resse28.1.: Information aus der Zusammenarbeit mit dem Behindertenbeirat: Gestern tagte der BBR und u.a. ging es auch um "Barrierefreies Bauen und Wohnen"  -im aktuellen Fall in Resse. Da das seit vielen Jahren auch Standardthema des Seniorenbeirats ist, hier eine Information unseres Geschäftsführers Wolfgang Jansen aus der gestrigen Sitzung:
Jochen Pardey, Vorsitzender Bürger für Resse e.V., schilderte in seinem Statement die infrastrukturelle Entwicklung in Resse seit 1939. So stieg die Bevölkerungszahl von 174 in 1939 auf rund 2600 Einnwohner in 2012. Eingebettet hierin waren die Eingriffe in die Infrastruktur vor mehr als zehn Jahren durch die Schließung der Sparkassenfiliale und der Existenzgefährung des.einzigen Lebensmittesgeschäftes im Zentrum von Resse sowie der Verlust der ärztlichen Versorgung vor Ort. Diese Situation brachte die Resser auf den Plan, um einer solchen Entwicklung gegenzusteuern durch die Gründung des Vereins "Bürger für Resse" in 2006. Es hat sich seitdem vieles getan in Resse; kurzum, Resse ist ein attraktiver Ortsteil in der Wedemark geworden, was sich in der Zunahme der Bevölkerungszahl dokumentiert. Das letzte Projekt, und dabei bleibt es nicht, ist das "Barrierefreie Wohnen in Resse". Dies Projekt wird maßgeblich von dem in Resse ansässigen und in der Wedemark bekannten Architekten K.- H. Müller bauseitig begleitet und mit umgesetzt von der Firma Wiebe als Bauunternehmen. Im ersten Moment ist dieses Vorhaben ein Schritt in die richtige Richtung. Allerdings sind die Kaufpreise für die zweimal acht Wohnungen nicht gerade sozialverträglich; diese wurde in der gestrigen Sitzung auch deutlich.     Interessant scheint mir aber die weitere Vision des Architekten Müller, die er kurz vorstellte, zu sein:
Das Regionale Raumordnungs-Programm - ein Planungsinstrument -, dass in der vorliegenden Entwurfsfassung Mitte 2016 von der Regionsversammlung verabschiedet werden soll, lässt beispielsweise für Resse eine verdichtete Bebauung zu. Das bedeutet - um es vereinfacht auszudrücken -, dass auf einem etwa 1200 qm großen Grundstück notfalls zwei Häuser errichtet werden könnten. Der größte Teil der Häuser ist in den 50er / 60er Jahren entstanden und seien sicher sanierungsbedürtig. Allerdings soll es eine sanfte und verträgliche Verdichtung nach innen und nicht nach außen sein. Resse kann sich nicht weiter nach außen mit neuen Baugebieten entwickeln, deshalb die sanfte Verdichtung nach innen. Auch mittels Zweithäuser auf Grundstücken wäre dies bei entsprechender Größe denkbar. Das Baugesetzbuch würde - so Müller - eine solche Bebauung ausdrücklich vorsehen - Stichwort: Enwicklung nach innen; nicht nach außen. Zudem würde die Landschaft nicht durch weiteren Flächenverbrauch verschandelt; der Dorf-Charakter in seiner derzeitigen Struktur bliebe erhalten.  Siehe auch Bericht auf der Behindertenbeirats-Internetseite.

IslamIslamIslamIslam20.1.: Öffentlicher Vortrag zum Thema „Grundlagen des Islams“: Auf Einladung des Seniorenbeirats gaben heute Frau Fulya Korun und Frau Helena Schulteiß  (Mittlerinnen des interkulturellen Dienstes der Polizeidirektion Hannover) uns einen Überblick zum allumfassenden Thema "Islam" mit den Unterpunkten "Grundlagen und geschichtliche Entwicklung des Islams -  Gibt es den Islam? - Über welchen Islam reden wir?  -  Ist das „Bild“, welches wir vom Islam haben mit der Lehre des Islams übereinstimmend?  -  Warum verstehen sich Sunniten, Schiiten, Wahabiten und Jesiden nicht ? Manfred Homann musste die etwa 160 Besucher mehrfach vertrösten, "an die Bar bitten", bis endlich durch die Wetterlaunen des späten Nachmittages und die damit verbundenen Verkehrsstörungen die Damen um 18:30 ankamen, aber sofort ihren Laptop anwarfen und dann ging es los. Beide Damen stehen in Diensten des Polizeidirektion und sind Ansprechpartner für Menschen mit Migrationshintergrund, sind für Beratung und Information bei Kontakten mit der Polizei da, bieten Vorträge und Fortbildungsveranstaltungen für Polizei und Migranten und beraten letztere auch bei Interesse am Polizeiberuf. Frau Korun ist 2.Generation türkisch-stämmiger Zuwanderer, Frau Schulteiß kommt aus dem Russischen und ist ebenso lange hier beheimatet. Frau Korun hat den Seniorenbeirat ermuntert, unter ihrer Fühnung einmal eine oder mehrere Moscheen in Hannover zu besichtigen.
Das Thema selbst -immerhin geht es um Religion- ist zu komplex, wie die etwa 160 Zuhörer im vollbesetzten Bürgersaal feststellen konnten, um in Einzelabschnitte "aufgedröselt" zu werden, aber am Ende um 20 Uhr gab es doch noch eine Menge Fragen, die von Korun bestmöglich beantwortet wurden. Am 5.2. gibt es zu Fragen um Salafisten und Djihadisten und sicher mehr noch einen zweiten Teil dieses zweiteiligen Vortrages.

WegweiserWegweiserWegweiser18.1.2016: der neue Seniorenwegweiser ist da !! Heute konnten Gaby Vrobel und Alina Eylitz, die die Aquise der Anzeigenwerbung gemacht hatte, den Mitgliedern des Seniorenbeirates und dem Bürgermeister Helge Zychlinski sowie Daniel Diedrich als Ehrenamtsbetreuer die neuen Wegweiser übergeben. Natürlich baut der Wegweiser auf den Vorgängern auf, muss aber durch Änderungen in der Gesetzgebung spätestens bei jeder neuen Wahlperiode des Seniorenbeirates überarbeitet und dann auch grafisch neu gestaltet werden. So hatte jeder aus dem Beirats ein Arbeitsthema bekommen zur Überarbeitung und am Ende hat dann die Justitiarin der Gemeinde das Ganze noch einmal juristisch abgeklopft. Jetzt liegen 3500 Exemplare zur Verteilung bereit und mit der Übergabe machten sich einige direkt an die Arbeit, bei Ärzten, Therapeuten, Heimen, Senioren-Organisationen, Seniorensportgruppen etc. die neuen Wegweiser zu verteilen. Wer einen Blick online reinwerfen will, ist  hier   (mit etwas Geduld) richtig.

2016  -  2016

SfS-FlyerSicherheitsberater2.12.: Nun auch in der Wedemark: Sicherheitsberater für Senioren.......mehr dazu  hier

11.11.: "Senioren Echo" - die allmonatliche Beilage des Wedemark-Echo, brachte ein Portrait unserer Sprecherin Erika Ebeling ......hier nachzulesen

16091516.9.: 3.Sitzung des Beirates im Bürgerhaus: Um 9:30 konnte Erika Ebeling die Beiratsmitglieder und etliche Besucher begrüßen und nach einer "Bürgerstunde ohne Fragen" die Tagesordnung mit den Punkten 1-3 zügig durchwinken. Vorher jedoch konnte sie noch den bisherigen Beiratsbetreuer Detlev Witt herzlich verabschieden und den neuen Mann im Bereich Ehrenamt, welches direkt der 1.Gemeinderätin unterstellt ist, Daniel Diedrich begrüßen.
Anschließend gaben die Sprecherin und der Geschäftsführer ihre Berichte über die letzten 3 Monate ab, bevor die übrigen Beiratsmitglieder ihre eigenen Berichte den anderen zur Kenntnis gaben. Der komplette Sitzungsbericht
Unsere nächste öffentliche Sitzung ist am  9.12. um 9:30 - ausnahmsweise im Gemeindehaus der Michaeliskirche Am Kummerberg

12.9.: Umfangreicher Artikel im Wedemark-Echo über "Inklusives Wohnen" kann  hier  nachgelesen werden.

10.7.: In der Bürgerfragestunde zur Ausschuss-Sitzung Planen und Bauen am 9.7. wurde durch Rainer Gerth gefragt, wie weit nun die Planung und evtl. Bauvorbereitung zum Projekt Stargarder Straße, für welches sich der Seniorenbeirat bezüglich seiner Forderungen nach barrierefreien und bezahlbaren Wohnungen so eingesetzt hatte, gediehen seien. Antwort der Bauverwaltung (man lese und staune!!): Der Kaufvertrag ist immer noch nicht unterzeichnet, da zu verschiedenen Punkten noch keine Einigkeit erzielt werden konnte.

5.7.2015: Abschlussbericht vom 11. Deutschen Seniorentag in Frankfurt .......kann  hier  nachgelesen werden

Wilhelm Heim begrüßtKlapper-HeimSBR vor KlasseKlassen 9.Jahrg.27.5.: Seniorenbeirat war Gast im Gymnasium Mellendorf: Auf Einladung von Lehrer Wilhelm Heim war der Seniorenbeirat im Rahmen der Stunde "Werte und Normen" von den gebündelten 9.Klassen zu einem Gespräch eingeladen worden. Was ist die Aufgabe des Seniorenbeirates ? Nachdem Schulleiterin Swantje Klapper und Lehrer Wilhelm Heim einige Begrüßungsworte los geworden waren, stellten sich die Mitglieder des SBR mit einem Kurzportrait selbst den Jungen und Mädchen vor. Helmut Lohmann war durch die Badebegleitung verhindert. Nach der Vorstellungsrunde gab es dann ein flottes Hin und Her von Fragen und Antworten zwischen den Schülern und den Mitgliedern des SBR und unversehens waren 75 min dahingegangen. Eine Frage mussten alle Beiratsmitglieder beantworten: "Wie haben Sie das Ende ihrer Berufslaufbahn empfunden, sind sie in das immer wieder zitierte Loch gefallen?" Ja, da musste dann Rede und Antwort gestanden werden. Wilhelm Heim hatte angeboten, von diesem meeting eine Powerpoint-Präsentation erstellen zu wollen, was den Autor sehr gespannt macht.
Insgesamt kann festgestellt werden, dass sicher für die hier versammelten Schülerinnen und Schüler durch diese Interviews eine differenzierte Sicht auf Senioren und/oder Leute mit Behinderungen im täglichen Leben zur Folge haben wird, vielleicht hat es sogar zur Folge, dass sich einige nochmal mit dem Gedanken an das nicht mehr vorhandene "Jugendparlament" beschäftigen, immerhin eine um Jahrzehnte vor dem Alter für den Seniorenbeirat liegende parlamentarische Organisation.   Hier eine  pdf-Datei der Schüler über unseren Besuch (im Original eine Powerpoint)

Senioren-Badminton29.4.: Abordnung von Seniorenbeirat und Behindertenbeirat wurde über "Badminton für Senioren und Handicaps" informiert": Klaus Lempke aus Mellendorf, seit Jahrzehnten im Badmintonsport schon an allen wichtigen Schaltknöpfen tätig gewesen, jetzt Seniorenbeauftragter für Badminton in der Region Hannover, hatte für die ebenfalls von ihm gegründete Senioren- Badminton-Sparte im MTV den Verbandstrainer Michael Mai für den heutigen Mittwoch gewinnen können. Bei diesen vorbereitenden Gesprächen mit Michael Mai fiel Lempke ein, dass Mai ja auch für den Behindertensportverband Niedersachsen tätig ist und da war schnell der Gedanke geboren, Seniorenbeirat, Behindertenbeirat und den Bundestrainer  mal an einen Tisch zu bekommen.
So fanden sich vom Seniorenbeirat (SBR) Erika Ebeling, Rainer Gerth und Wolfgang Preuß zusammen mit Renate Löhr und -fast am Sitzungsende-  Monika Blinne vom Behindertenbeirat (BBR) zusammen mit Klaus Lempke, Dietmar Georgi und eben Michael Mai an einem Tisch wieder. Günter Stechmann mit Vertreter Rudi Ringe begrüßte die Runde, musste sich aber dann schnell entschuldigen. So erklärte dann Lempke den Sinn und den Hintergedanken seiner Einladung namens des MTV und des Verbandes.Da beim neuen SBR das Thema Seniorensport schon kurz gestreift worden war, hörten die drei Beiratsmitglieder interessiert zu, was „der Mai“ zu sagen hatte. Beim BBR hatte das Wort Inklusionssport schon feste Züge angenommen, da seit Monaten fest auf den 31.5. hingearbeitet wird, denn an diesem Tag werden BBR und MTV alle Türen öffnen, um Menschen mit Behinderungen und natürlich auch Senioren mit Sportarten zu konfrontieren, die gerade für diese Klientel geeignet ist.
Lempke erzählte z.B. wie die Badminton-Senioren sich warm machen, nicht mit Kraft oder Spurts oder übertriebenen Dehnübungen, sondern mit TaiChi und Quigong, den weichen Warmmachern. Jeder macht das, was sein Körper zulässt. Man möchte nun versuchen, mehr Senioren für den Badmintonsport zu gewinnen.
In Grasdorf besteht eine inklusive Badmintongruppe mit Rollstuhlfahrern und „Normalos“. Renate Löhr vom BBR sieht eigentlich in allen Sportarten die Chance für inklusiven Sport und möchte das unbedingt vorantreiben. Der MTV unter seinem Vorsitzenden Günter Stechmann ist dazu bereit und daher soll dieser 31.Mai ein Anstoß sein, viele Menschen in den neuen Sportpark und die tolle Sporthalle zum Inklusions-Sporttag einzuladen, wenigstens zum Schnuppern.   

14.4.: Konstituierende Sitzung des neuen Seniorenbeirates:
Um 9:30 konnte Bürgermeister Helge Zychlinski als „amtierender Sprecher“ die Sitzung eröffnen. Er begrüßte die Mitglieder des neuen Beirats und die ausgeschiedenen Mitglieder des alten Beirats, dazu einige Vertreter politischer Parteien und Besucher sowie Mitarbeiter der Verwaltung.
VerabschiedungVerpflichtungs-UnterschriftZychlinsli stellte die ordnungsgemäße Ladung und Tagesordnung fest, die dann auf Antrag von Wolfgang Jansen um den Punkt „Wahl der Delegierten zum Landesseniorenrat, AG Seniorenräte Altkreis Hannover und Seniorenbeirat der Region“ nach Abstimmung erweitert wurde.Dann kam die Verabschiedungsrunde mit Dankesworten und Blumen an Anna Beckmann, die uns ja im erweiterten Sinne mit ihren Seniorenengeln immer wieder über den Weg läuft, Peter Jaax und Rolf Reupke.
Die beiden Letztgenannten konnten  später umfangreiches Aktenmaterial an ihre jeweiligen Nachfolger übergeben.
Unter TOP 4 wurde es förmlich mit der Verpflichtung der neuen Beiratsmitglieder unter Hinweis auf Verschwiegenheit und Mitwirkungsverbot, die per Unterschrift akzeptiert werden mussten.
In einer internen Gesprächsrunde nach der Auszählung der Stimmen des neuen Beirates hatten sich die Gewählten auf die Aufgabenverteilung wie folgt geeinigt, die jetzt im Block von TOP 5 bis TOP 9 abgearbeitet wurden gemäß Tabelle weiter unten.

Name

Vorname

Straße

Ortsteil

Aufgabe

email

Ebeling

Erika

Westbeeke 14

Mellendorf

Sprecher

erika@georg-ebeling.de

Gerth

Rainer

Pfeiffers Garten 14

Bissendorf

Beirat

rgerth@gmx.de

Homann

Manfred

Am Weiher 6

Bissendorf-W.

Stv.Sprecher

margit.homann@web.de

Jansen

Wolfgang

Fallingbosteler Str. 9

Bissendorf

Gesch.-Führ

g.w.jansen@t-online.de

Lohmann

Helmut

Im Jagdrevier 4

Bissendorf

Stv.Sprecher

helmut.lohmann@freenet.de

Müsken-Graucob

Kathrin

Rügener Weg

Bissendorf-W.

Stv.GF

naujokchor@freenet.de

Preuss

Wolfgang

Im Ortfeld 5A

Wiechendorf

Beirat

wolfgang-preuss@gmx.net

Danach wurden bis zur nächsten Sitzung die Begleiter für die Warmbadefahrten festgelegt, alles nachlesbar hier unter  "Warmbaden"
Betreuer des Seniorenbeirats  ist wie bisher in der Verwaltung Detlev Witt
Nächster Sitzungstermin ist der 17.6.    
Sitzungsende 10:10

13.3.: Seniorenbeirat-Wahl ist gelaufen und ausgezählt: Die Wahlbeteiligung war 5% weniger als 2010 und mit nur etwa 47% auf einem unbefriedigenden Niveeau. Gewählt wurden (alphabetisch) Erika Ebeling, Rainer Gerth, Manfred Homann, Wolfgang Jansen, Helmut Lohmann, Kathrin Müsken-Graucob und Wolfgang Preuß. Ersatzfrau und Nachrückerin ist Christa Bohr. Herzlichen Glückwunsch und gutes Gelingen in den nächsten 5 Jahren.  Mehr auf der Wedemark-Seite  hier   Ein Gruppenfoto wird bei der konstituierenden Sitzung gemacht.

25.2.: Letzte Sitzung des amtierenden Seniorenbeirats: Diese Sitzung war geprägt von einer Rückschau und einer Vorausschau für und auf den neuen Beirat. Aber der Reihe nach: Es gab keine Fragen von Einwohnern und daher konnte Rolf Reupke schnell bis TOP 4-Mitteilungen des Sprechers vorgehen: Der Beirat hat mit heute 26 x getagt und viele Themen angesprochen, wovon naturgemäß etliches abgearbeitet werden konnte, aber auch einige Punkte noch nicht erledigt werden konnten, die nun dem neuen Beirat überlassen bleiben zur Lösung. Er berichtete von den Sitzungen des Landesseniorenrates und anderer Gremien, die besucht wurden. Unter TOP 5 konnte Peter Jaax von den Badefahrten berichten. 23 x wurde in Celle von 684 Mitfahrern gebadet, was einen Schnitt von 30 Personen pro Fahrt bedeutet. Das ist zu wenig, das muss wieder steigen!! Der Ansatz in 2015 ist vielversprechend, denn bisher konnte bei 3 Fahrten dieses Jahr ein Schnitt von 34 Mitfahrern erreicht werden. Um den Kostensatz von 11,-€ zu halten, wäre es wünschenswert, 40 Teilnehmer für jede Fahrt zu motivieren.
Sodann gaben Reupke und Jaax den Abschlussbericht des 7.Seniorenbeirats bekannt, der im Sitzungsprotokoll nachzulesen ist und unter TOP8 wurde der Sachstand der Wahl zum 8.SB erörtert. Es ist bedauerlich, dass sich nur 8 Personen (von über 8000 Wahlberechtigten) fanden, die bereit waren, für die Belange der Senioren in den Ring zu steigen. Man hätte sich wenigstens 10 Wahlkandidaten gewünscht, aber nun ist es so wie es ist.
Die Beiratsmitglieder berichteten von ihren Aktivitäten. Unter TOP 9 sollte der Bericht zum Zustand der Friedhofswege für das Benutzen mit Rollatoren und Rollstühlen besprochen werden, jedoch war einstimmig dieser Tagesordnungspunkt unter 2. abgesetzt und dem nächsten Beirat vorbehalten worden. Jaax und Reupke berichteten von den Sitzungen der Beiräte der Region Hannover und des ehemaligen Regierungsbezirks Hannover (da treffen sich auch noch immer 1 x im Jahr Beiratsmitglieder, da dieser alte Regierungsbezirk erheblich größer war als die heutige Region Hannover). Über Sitzungsvorlagen referierte Helmut Lohmann. Zum Schluss bedankte sich der SB bei Detlev Witt, dem Betreuer aus der Gemeindeverwaltung, der hervorragende Arbeit geleistet hatte, aber der Dank galt insgesamt der Verwaltung, die eigentlich ohne Abstriche die Arbeit des Seniorenbeirats voll unterstützt hat.
Wie auch bei den letzten jeweiligen Sitzungen der amtierenden Wahlperioden, bekamen die Beiratsmitglieder als Dankeschön ein Mittagesssen vom Bürgermeister spendiert (das war nach 5 Jahren und 26 Sitzungen auch verdient!!).

Kandidaten19.2.: Kandidaten für Seniorenbeirat stellen sich der Presse vor: 8 Seniorinnen und Senioren haben ihre Bewerbung für die neue Seniorenbeirats-Wahlperiode ab April abgegeben und stellten sich heute mit einem Kurzportrait der Presse vor. Bürgermeister Zychlinski begrüßte die Kandidaten und zeigte sich erfreut, dass sich neben drei Mitgliedern des bisherigen Teams auch fünf "Neulinge" bewerben, also insgesamt 8 Kandidaten. Das ermöglicht es, bei vorzeitigem Ausscheiden eines gewählten Mitgliedes eine/n Nachrücker berufen zu können. Am Beispiel der ausgesandten Wahlscheine zeigt sich überdeutlich die demografische Entwicklung der Bevölkerung in unserer Wedemark: 1992 wurden für den ersten Seniorenbeirat rund 4000 Wahlscheine verschickt, 2015 sind es rund 8000 Wahlzettel. Bei nur etwa einem 10%igen Zuwachs der Bevölkerung in dieser Zeit hat sich die Zahl der über 60-jährigen verdoppelt. Daraus ergeben sich zwangsläufig wesentlich mehr Probleme, die hier gelöst werden müssen, besonders im Bereich Wohnungswesen und Verkehr. Bis zum 11.März müssen die Wahlzettel portofrei zurück geschickt werden (bitte nur 1 Kreuz !!), am 13.3. wird ausgezählt und der Presse das Ergebnis mitgeteilt. Die 8 Bewerber sind: Christa Bohr aus Wennebostel, Erika Ebeling aus Mellendorf, Rainer Gerth aus Bissendorf, Manfred Homann aus Bissendorf-Wietze, Kathrin Müsken-Graucob aus Bissendorf-Wietze, Wolfgang Preuß aus Wiechendorf, Helmut Lohmann und Wolfgang Jansen aus Bissendorf, siehe Bild.

2015  -  2015

10.12.: Im Frühjahr 2015 endet die aktuelle Arbeitsperiode des Seniorenbeirats. Interessierte Seniorinnen (!!) und Senioren, die an der Arbeit im Seniorenbeirat Interesse haben könnten (es sind lediglich etwa 4 Sitzungen im Jahr als feste Termine wahrzunehmen) und die bürgernahe Vertretung der Menschen im Alter von über 60 Jahren als Aufgabe unseres Gemeinwesens ansehen, werden gebeten, sich bei Rolf Reupke, dem Sprecher des Seniorenbeirats, unter Telefon 3158  zu melden. Man braucht kein Akademiker zu sein, um Ansprechpartner der älteren Generation zu sein, sich die (oft banalen) Probleme anzuhören, um dann zu helfen, dafür eine Lösung zu suchen. Melden Sie sich !! Wir brauchen ausreichend Kandidaten !!!

8.9.:  Warnung vor unseriösen Beratern
Hier ein warnender Bericht des Seniorenbeirats Schwanewede (Bremen) über unseriöse Finanz-/Versicherungs-/sonstige Berater:  Unbedingt lesen !!

20.8.: Es gibt einen neuen Link "Inklusion" auf dieser Seite: Da viele Senioren auch (leider) zu den behinderten Mitmenschen zu zählen sind und für die Mitbürger der "Behindertenbeirat Wedemark" als Organ ins Leben gerufen wurde, um deren Interessen stärker wahrzunehmen, wurde hier bis auf weiteres eine Unterseite eingerichtet, die sich mit dem Thema beschäftigt, d.h. hier stehen Berichte aus dem "Arbeitskreis Menschen mit und ohne Behinderungen" und aus dem "Behindertenbeirat" .   Bitte auch unter  diesem Link  Berichte aus dem Bereich Inklusion aufrufen.

Fahrschule13.3.: 68 Senioren bilden sich weiter : Die vom Seniorenbeirat der Wedemark in Verbindung mit der Fahrschule Kehlert / Buckel  organisierte theoretische Fahrer Aus - und Weiterbildung für Senioren stieß auf so große  Resonanz, dass mehrere Seminare angeboten werden mussten.. Dies zeigt, dass gerade Senioren sich ihrer Verantwortung als Führer eines Kraftfahrzeuges bewusst sind und eine entsprechende, in diesem Fall kostenfreie, Ausbildung dankbar annehmen. So konnte der Geschäftsführer des Seniorenbeirates bei 4 Seminaren insgesamt 68 Teilnehmer begrüßen. Herr Traupe, der Besitzer der Fahrschule Kehlert / Buckel mit Sitz in Mellendorf und Bissendorf, unterrichtete in bewährter Weise in 4 Seminaren zu jeweils 6 Stunden über die neue Führerscheinordnung ( der „ graue Lappen “ gilt noch! ) und Veränderungen in der Straßenverkehrsordnung. So lernte man das Verhalten an Bushaltestellen, im Kreisverkehr ( es gibt verschiedene Kreisverkehre ), in verkehrsberuhigten Zonen ( abgesenkter Bordstein ) sowie bei Autobahnfahrten. Auch die Besonderheiten als Radfahrer wurden angesprochen. Dazu blieb noch genug Raum zur Beantwortung der zahlreichen Fragen der Teilnehmer.    
Unter dem Applaus der Teilnehmer bedankte sich der Seniorenbeirat mit einem Präsent bei Herrn Traupe für seinen ehrenamtlichen Einsatz über 24 Stunden interessante Weiterbildung.                                            

Zychlinski13.3.: Bürgermeister Helge Zychlinski stellte sich beim Seniorenbeirat vor

2014  -  2014

Fahrschule2.1.2014: Theoretische Fahrschulaus- und Weiterbildung für Senioren über 60
Auch in diesem Jahr bietet der Seniorenbeirat eine kostenfreie Fahrschulausbildung wie in den letzten Jahren. Herr Traupe von der Fahrschule Kehlert-Buckel hat sich erneut bereit erklärt, den Unterricht mit neuen Themen zu gestalten. So will er neben den bereits bekannten Themen Kreisverkehr und Bushaltestellen etwas über Zusatzausstattungen (Assistenzsysteme) , energiesparendes Fahren, Gesundheit/Krankheit sowie den Fitness-Check für ältere Autofahrer berichten.Auch das Verhalten als Radfahrer steht auf dem Programm, dazu genug Zeit für die Beantwortung aller relevanten Fragen. Zur Bewältigung hat Herr Traupe jeweils zwei Doppelstunden vorgeschlagen und zwar am 29.1. und 30.1. jeweils von 9:30 - 11:30 für den ersten Durchgang, für den zweiten Durchgang dann am 12.2. und 14.2. zur jeweils gleichen Zeit in den Räumen der Fahrschule in Bissendorf. Anmeldung unter 05131-51711

Ganz aktuell: Badefahrten gehen weiter !!!! Aber jetzt Mittwochs !!!!
NikolausfahrtNikolausfahrt nach Celle: Am 13.12. fand die letzte Badefahrt nach Celle statt. Der Seniorenbeirat nutzte die Gelegenheit, sich bei seinen Gästen mit einem Nikolausgeschenkfür ihre Treue zu bedanken.Der Badebegleiter Per Jaax berichtete, dass im Jahre 2013 bei 18 von 22 geplanten Fahrten480 Gäste teilgenommen hatten, das sind (leider nur) im Durchschnitt 27 je Fahrt.2 Fahrten mussten ausfallen. In seiner Sitzung am 11.12. hat der Seniorenbeirat aber beschlossen, trotz rückläufiger Teilnahmerzahl auch im Jahre 2014 die Badefahrten nach Celle anzubieten.Mit dem Busunternehmen Janisch steht ein verlässlicher Partner zur Verfügung, der mit seiner Busflotte bis zu 48 Gäste nach Celle bringen kann.Über neue Gäste würde sich der Seniorenbeirat sehr freuen, daher ist Mundpropaganda sehr vonnöten. Aber vielleicht können die guten Vorsätze, die man immer zum Jahreswechsel fasst, dazu beitragen, etwas für die Gesundheit zu tun durch Teilnahme an den Badefahrten. Die nächste findet am 10.Januar 2014 statt, Auskünfte wie immer unter  05131-51711 und unter Badefahrten

Neuregelung der Computerkurse:  Durch den Ausfall von zwei Trainern hat der Seniorenbeirat seine Computer-Aus- bzw. -Weiterbildung neu regeln müssen. Beginnend mit dem Herbst (siehe zur gg.Zeit Presseinformationen) werden in der Jugendhalle in Mellendorf, Am Freizeitpark, folgende Kurse angeboten:

Montag 09:00 - 10:30 Bildbearbeitung Paul Büchner / Rolf Reupke
Dienstag

09:00 - 10:30  und
10:45 - 12:15

Fortgeschrittene 3:   Rund um Windows 7, Internet, E-mail, und
Fortgeschrittene 2:   Anwendungs-Programme
Sieglinde Lindemann
Mittwoch 09:00 - 10:30 Anfänger Wolfgang Fredrich
  10:45 - 12:15 Fortgeschrittene Wolfgang Fredrich
Donnerstag 09:00 - 10:30 Photoshop Elements G.F.Batsch
  10:45 - 12:15 Gimp G.F.Batsch
Freitag 09:00 - 10:30 Grundkenntnisse Frau Sachse
  10:45 - 12:30 Grundkenntnisse Th. Dickmann

Darüber hinaus sucht der Seniorenbeirat Interessenten, die sich gerne in den Dienst derSenioren-Computerschulungen einbringen wollen, hier speziell am Freitag. Meldungen bitte deim Sprecher Rolf Reupke 3158

11.12.: Letzte Sitzung des Beirates im Jahre 2013

28.11.: Das Internet kennt kein Alter  -->  Berlin: Senioren für ihr Engagement im Netz prämiiert .....weiterlesen

5-6-20135.6.: 19.Sitzung im Bürgerhaus: Bei den Mitteilungen musste leider konstatiert werden, dass trotz umfangreicher Vorberichte die Veranstaltung mit Manfred Homuth von der Polizeipuppenbühne schwach besucht war im Verhältnis zu vor 3 Jahren. Alle Bemühungen des Seniorenbeirats, die älteren Mitbürger durch z.B. solche Veranstaltungen oder auch durch eigene Aufklärungen zu sensibilisieren in Bezug auf Trickdiebstahl und andere Abzockmethoden (Enkeltrick), sind leider immer noch nicht auf den gewünschten fruchtbaren Boden gefallen sind. Viel zu oft sind noch Nachrichten zu lesen, wo Senioren/-innen mit eigentlich sehr leicht zu durchschauenden Tricks reingelegt werden und z.T. viel Geld verloren haben. Nach den restlichen Mitteilungen von Rolf Reupke und Peter Jaax stand unter TOP6 noch einmal das Thema Amtshofpflasterung  auf der Agenda, jedoch konnte nur das Schlussfazit gezogen werden, dass wir nichts am derzeitigen Zustand ändern können und damit sollte das Thema auch erledigt sein. Unter TOP 8 war heute Mareike Limbach, unsere Kontaktbeamtin, wieder zu Wort gekommen zum Thema "Senioren als Fußgänger und Radfahrer im Straßenverkehr"

AnderslandAnderslandAndersland10.4.: "Begleitung im Andersland" - wer kann sich darunter etwas vorstellen? Umso erstaunter waren die Einladenden -die Senioren-Engel Wedemark-, dass sich zwischen 50 und 60 Personen im kleinen Sitzungszimmer des Bürgerhauses drängten, um darüber etwas zu erfahren. Irmtraut Bernstorf vom Vorstand der Senioren-Engel übernahm die Begrüßung und Vorstellung von Frau Anna Paduano, die für "Wörheide-Konzepte" als Moderatorin tätig ist. Was kann man da lernen? Es geht um didaktische und emotionale Schulung von Menschen, die entweder ihre eigenen Angehörigen, die entweder schon im "Andersland" leben oder gar vor dem Absprung in dieses Land stehen. Wie gehe ich mit einer mir von Geburt an vertrauten Person um, die mich nicht mehr versteht, die abgereist ist ins Andersland, eine Demenzkranke, ein Demenzkranker? Man glaubt die Welt nicht mehr zu verstehen: Ist das die Person, die mich geboren hat, aufgezogen hat, lebenslang Vertraute war? Um diese Dinge in einer über 7 Wochen a 2 Stunden gehende Schulung in einer Gruppe von 8-10 Teilnehmern ging es. Am Ende konnte Anna Beckmann freudig überrascht etwa 40 Personen, Frauen wie einige Männer, vor allem relativ viele jüngere, registrieren, die sich mit dem Konzept vertraut machen wollen und sich fest anmelden. Der Kurs ist kostenlos, weil es eine Kooperation mit der Barmer Krankenkasse ist, die alle Kosten übernimmt. Zuerst einmal geht es im "Karl-Heine-Haus" in Mellendorf los, einige werden sich evtl. in privater Umgebung in Bennemühlen zu einem Parallelkurs zusammenfinden. Da aber immer noch "unbefriedigte Interessenten" übrig blieben, versprach Irmstraut Bernstorf, "wir werden in jedem Falle einen weiteren Raum finden!" (Hinweis: Keine Technik notwendig, nur genügend Plätze!) Interessierte: Unbedingt Kontakt halten mit den Senioren-Engeln Wedemark!

PräventionspacerHomuth-LimbachspacerPräventionspacerProspekte4.4.: Präventionsveranstaltung des SB mit dem Puppenspieler der Puppenbühne der Polizei, Hans-Joachim Homuth, bei Kaffee und Kuchen. Gegenüber dem letzten Auftritt vor 5 Jahren war die Besucherzahl leider mit etwa 50 Personen deutlich weniger als erhofft, trotzdem konnte Homuth alle "Puppen loslassen" als da waren Oma Klara, Opa Koslowski und natürlich Pastor Königswinter-Rodewald, der um seine aussterbenden Schäfchen bangte. Immerhin konnte Homuth, der über seine Puppen auch unsere Kontaktbeamtin Mareike Limbach in seine Erzählungen einband, die meisten aktuellen Betrugsmaschen in seinen verschiedenen Mundarten den Zuhörern nahebringen. Ob es der "hilfsbereite junge Mann, der die Einkaufstüte tragen will" ist oder der Mann vom E-Werk, der die noch offene Rechnung bar kassieren will oder die Wärmedecken-Bustour mit Androhung des Sitzenlassens fernab der "Zivilisation", wenn nicht umgehend ein Produkt gekauft wird. Also alles in Allem: Immer Augen auf und sich die Frage stellen: Warum gerade ich ???

neue Betreuerin27.3.: 18.Sitzung des Seniorenbeirats: Durch das Ausscheiden von Yvonne Magers aus den Diensten der Gemeinde musste eine neue Betreuungskraft neben Detlev Witt gefunden werden. Diese Aufgabe hat nun Stephanie Heine, die viele von früher unter ihrem Mädchennamen Schittek noch kennen, übernommen. Nach der Bürgerfragestunde und den TOPs 1-5 setzte sich der Seniorenbeirat dafür ein, dass dem Regions-Seniorenrat eine Resolution übergeben wird, die Sack-Müllabfuhr hier beizubehalten. Das Thema Betreuung bei Arztbesuchen von Heiminsassen konnte nicht gelöst werden. Für die restlichen TOPs siehe den Sitzungsbericht.
Es erging noch einmal an die Presse die Bitte, für den 4..4. -die Präventionsveranstaltung mit dem Polizei-Puppenspieler- noch mehrfach einen redaktionellen Hinweis zu setzen.

Homuth20.3.: Einladung zum Senioren-Kaffee mit Präventionsveranstaltung der Polizei-Puppenbühne:
Der Seniorenbeirat Wedemark lädt ein zu einer Präventionsveranstaltung für Senioren am Donnerstag, den 4. April um 15 Uhr ins Bürgerhaus Bissendorf
Gerade in letzter Zeit werden immer neue Tricks von Betrügern angewandt, um an Hab und Gut besonders der Senioren zu gelangen.
Daher hält der Seniorenbeirat eine erneute Information für den betroffenen Personenkreis für sehr wichtig. In Zusammenarbeit mit der Kontaktbeamtin der Polizei in Mellendorf, Frau Mareike Limbach,  konnte der Puppenspieler der Polizeidirektion Hannover, Polizeioberkommissar Hans-Joachim Homuth vor seinem Ruhestand für diese Veranstaltung noch einmal gewonnen werden. Er wird in seiner gekonnt humorvollen, aber auch eindringlichen Art mit Hilfe seiner witzigen Puppen „Oma Klara, Opa Koslowski sowie Pastor Königswinter-Rodewald“ ein aktualisiertes Programm vorstellen, welches alle begeistern wird.
Einlass ist ab 14:30 im Bürgersaal, der Eintritt ist frei.  Natürlich ist für Kaffee und Kuchen gesorgt.

Wichtiger Hinweis: Da gleichzeitig der Bissendorfer Landmarkt besteht, wird es sehr eng werden mit Parkplätzen um 15 Uhr (Einlass ab 14:30) , daher ist es sinnvoll, in größerem Abstand vom Bürgerhaus einen Parkplatz zu suchen. Dabei bietet sich besonders der Schützenplatz an der Mehrzweckhalle an.

Schicke13.3.: Kathleen Schicke ist die neue Fachfrau der Region im Rathaus Mellendorf für Beratung in Sachen Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung . Nächste Termine: 12.6. und dann 16.10.

16.1.: Bei der 17. Sitzung des Seniorenbeirats ging es neben den Routine-Tagesordnungspunkten u.a. um die Frage, wie wickeln Pflegeheime den Punkt "Arztbesuche" ab und es ging um die Pflasterung des Vorplatzes am Bürgerhaus, der jedoch denkmalgeschützt ist, andererseits bei besonders Besuchen des Landmarktes Donnerstags Menschen mit Behinderungen und auch Müttern mit Kinderwagen /-buggys Schwierigkeiten bereitet. Vorschläge wurden der Gemeinde unterbreitet. Mehr im Sitzungsprotokoll. Der Seniorenbeirat will sich am 9.2. am nächsten Arbeitstreffen zum Gemeinde-Entwicklungsplan beteiligen.
Am 4.April um 15 Uhr werden wir in einem großen Senioren-Kaffee-Nachmittag im Bürgersaal noch einmal die Gelegenheit haben, den Polizei-Puppenspieler Manfred Hohmuth zu erleben, wie er uns Senioren mit den neuesten Tricks der "Betrüger- und Abzocker-AG" vertraut macht, ehe er in Pension geht.

2013  -  2013

AdventAdvent1.12.: Advent beginnt auch in den Alten- und Pflegeheimen: Heute konnte Pflegedienstleiterin Jennifer Janick als "Sterntaler" mit dem Nikolaus an ihrer Seite in der Seniorenresidenz Allerhop viele Gäste begrüßen. Draußern gab es ein Zelt mit Gebasteltem, dazu war natürlich für ausreichende Verköstigung der Gäste und Heimbewohner gesorgt mit Waffeln und Glühwein und natürlich Grilladen. Im Haus konnte man Alt und ganz Jung beim gemeinsamen basteln und bemalen der Lebkuchenfiguren mit Lebensmittelkleister beobachten, eine durchaus gelungene Form von Inclusion.


Radiomuseum
24.10.: Seniorenbeiratssitzung: Nach der Sitzung des Seniorenbeirats (Niederschrift siehe Sitzungen) waren die "Herren mit den grauen Schläfen" -Frau Beckmann war leider terminlich verhindert- wenige Meter vom Bürgerhaus entfernt in das Radiomuseum von Bernd Schmitz eingeladen worden und wurden bereits vom Hausherrn und Museumsleiter erwartet. Als man die Stufen ins erste Stockwerk erklommen hatte, tat sich eine neue Welt für alle Technik-Interessierte auf. Bernd Schmitz hatte einstens bei Oberpottkamp in Hannover Radio- und Fernsehtechnik gelernt und war dann über verschiedene Stationen zu seinem eigenen Geschäft in Bissendorf gekommen. Seit einigen Jahren Ruheständler, hat er nun seine Liebe zu und Kenntnisse in diesem Beruf in Form dieses Museums eingebracht. Wer -wie oben angedeutet- Technikfreak ist, wird hier von einem Entzücken ins andere fallen, was die Produkte dieses Genres angeht. Zu allem kann und hat er was zu sagen, es gibt auch viele Originaltöne vom "Sender Radiomuseum" auf die Ohren. Es versteht sich von selbst, dass alle Exponate funktionsfähig sind und z.T. nur noch wenige Stücke weltweit davon gibt.

SelbsthilfetagSelbsthilfetagSelbsthilfetagSelbsthilfetag15.9.: Tag der Selbsthilfegruppen in Bissendorf-Sparkassen-Parkplatz: Erstmalig hatten sich alle in der Wedemark ansässigen Selbsthilfegruppen zu einem "Tag der Selbsthilfegruppen" zusammen gefunden, um den Bürgern der Wedemark zu zeigen, dass für jedes persönliche Problem sich eine Gruppe findet, wo man seine Sorgen im Kreise Gleichgesinnter oder Gleichbetroffener vortragen kann. Denn das ist das Problem: Egal, ob Alkohol, Drogen, Tabletten, Kaufsucht, Fernsehsucht, Internetsucht, Stalking, sexuelle Belästigung - es gibt nichts, was man nicht mit anderen in einer Gruppe besprechen kann. Über 10 Selbsthilfegruppen, dazu die Tafel, Rheumafeuerwehr, Hospizdienst, Menschen mit Handicap - alle konnten Ansprechpartner finden und sich darstellen.Dazu kamen Seniorenbeirat, Senioren Engel-Wedemark, der Pflegestützpunkt Burgdorfer Land und, und, und..... Natürlich ließ sich die Politik dieses Forum für Grußworte nicht nehmen, allen hier Versammelten ihre Unterstützung zuzusagen für anstehende Probleme, aber zwischen Lippenbekenntnissen und Taten sind leider oft unüberwindbare Gräben.

20-Jahre-Warmbaden20-Jahre-Warmbaden20-Jahre-Warmbaden20-Jahre-Warmbaden7.9.:  20 Jahre Warmbadefahrt des Seniorenbeirats: Natürlich wäre es schön gewesen, wenn zum 20.Jahrestag der Warmbadefahrten der Doppelstöcker von Peter Aue voll belegt gewesen wäre, aber was nicht ist, ist eben nicht, 31 Badegäste haben so diese Jubiläumsfahrt genossen.
Wie hatte es angefangen? 1992 wurde im Frühjahr der erste Seniorenbeirat der Wedemark gewählt,  neben dem bereits existierenden Stadt-Hannoverschen Beirat der erste in der gesamten Region, damals Landkreis Hannover.
Um den Senioren etwas Gutes anzutun, hatten Irmgard Haselbacher, Max Steinborn und Herbert Voss die Idee, Badefahrten anzubieten. So klapperten dann die drei die nähere Umgebung ab und wurden letztlich im Badeland Celle fündig, weil dort ein sog. „Warmbadetag“ für junge Frauen mit Babys angeboten wurde, daher dann auch die Namensfindung „Warmbaden“. Am 7.September 1992 wurde von Peter Aue der erste Bus in Richtung Celle in Gang gesetzt. In den ersten Jahren waren wesentlich mehr Bade-Interessierte an Bord, heute ist der Bus nur zu etwa 2/3 der vorhandenen Sitzplätze belegt. Der sowieso geringe Etat des Seniorenbeirats ist daher schon im November aufgebraucht und wir müssen sehen, was dann wird. Die beste Lösung wäre, wenn sich wieder mehr, viel mehr Badegäste finden, denn dann kann der Bus ausgelastet werden und die Badefahrten sind gesichert.
In den 20 Jahren sind etwas mehr als 400 Badefahrten gemacht worden. Eigentlich müsste heute jeder Badegast 15 €/Fahrt bezahlen, dann wäre zumindest das Warmbadefahrten-Budget gesichert, alternativ mindestens 42-44 Badegäste. Daher der Aufruf des Seniorenbeirats: Kommt zu unseren Badefahrten, damit wir in weiteren 5 Jahren auch das 25-jährige Jubiläum feiern können.
Etwas wurde jedenfalls gefeiert: Peter Jaax hatte für alle Fahrgäste einen Pikkolo spendiert und mit diesem „Prost“ auf 20 Jahre Warmbaden hofft der Seniorenbeirat auf einen Fortbestand dieses Angebotes.

FlyerJanna Philipps4.9.: Sprechstunde des Pflegestützpunktes im Rathaus jeden ersten Freitag im Monat: Janna Philipps im Rathaus
Die Beratungsdamen des Pflegestützpunktes Burgdorf stellen im Rahmen der Hausbesuche jeden ersten Freitag im Monat künftig ein Zeitfenstervon 9-12 Uhr für Beratungen von Interessenten aus der Wedemark zur Verfügung. Die langjährigen Anstrengungen unserer Gemeinde, aber auch von Isernhagen, Burgwedel und Langenhagen, in der Nähe einen Pflegestütrzpunkt aufzubauen, ist bekanntlich vom Verband der Pflegekassen strikt abgelehnt worden. Ohne weitere Beratungen wurde dann in diesem Jahr in Burgdorf der Pflegestützpunkt angesiedelt, wobei die Bürger aller oben benannten Kommunen kaum eine Chance haben, mit öffentlichen Verkehrsmitteln dorthin zu kommen. Entsprechend ist die Beratungsfrequenz: Persönliches Vorsprechen gleich "null", telefonisch einige. Daher wird nun probeweise der Vorstoß gemacht, "Hausbesuche" konzentriert im Rathaus anzubieten. Jetzt ist es wichtig, dass dieses Angebot auch wirklich angenommen wird.

Limbach15.8.: Neue Kommissariats-Kontaktbeamtin Mareike Limbach stellt sich im Beirat vor
Alles weitere bitte dem Sitzungsbericht unter "Sitzungen" entnehmen.

 

2.8.: Sondervortrag vom Pflegestützpunkt Burgdorf zur Pflegeklasse 0 (null) am 11.8. um 16 Uhr im Sitzungszimmer des Bürgerhauses
Pflegestufe 0 – was ist das??
In Kooperation mit dem Pflegestützpunkt Burgdorfer Land / Wedemark
bieten die Senioren Engel – Wedemark e.V. einen kostenlosen Vortrag zu den Möglichkeiten und Erklärungen aller Pflegestufen an.
Da die Pflegestufe 0  immer noch eine fragwürdige Angelegenheit ist, von der viele Betroffene und deren Angehörige  wenig bis gar nichts wissen, ist es an der Zeit, Aufklärung zu bieten.
Immer mehr Menschen erkranken an Demenz, deren Angehörige aber kaum Hilfen im Alltag bekommen oder nicht mal wissen, dass – und wie – Hilfe  beantragt werden kann, die ihnen laut Gesetz zusteht.

Wer kennt schon den Inhalt der  §§ 45 a bis d aus dem XI Sozialgesetzbuch ??
Dort ist genau festgehalten, wie geistig Behinderte oder an Demenz erkrankte Menschen und deren Angehörige entsprechend Hilfe im Alltag und im Umgang mit ihren erkrankten Angehörigen beantragen und bekommen können, auch wenn diese Menschen körperlich fit und scheinbar gesund erscheinen. Aber die Betreuung geistig Behinderter oder an Demenz erkrankter Menschen fordert den betreuenden Angehörigen oftmals eine 24stündige, nicht selten bis zur Grenze eigener körperlicher Belastungen, Aufsicht ab.
Der Vortrag soll umfassende Informationen und Aufklärung durch eine geschulte Fachkraft über alle Pflegestufen, insbesondere die Pflegestufe 0, die Kombinationen der Pflegestufen untereinander und die Antragstellung für Hilfen in diesen belastenden Situationen geben.
Am Samstag, den 11.08.2012 um 16:00 Uhr findet dieser kostenlose Vortrag im Bürgerhaus Bissendorf -  im kleinen Saal (Obergeschoss) statt.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich durch diesen Vortrag effektiv zu informieren. Bei Fragen und weitere Informationen bei Anna Beckmann 1.Vorsitzende Senioren Engel – Wedemark e.V. 05072 / 1832

 

Sitzung 20.6.20.6.:  Bei der regulären Beiratssitzung konnte Rolf Reupke als Gast-Redner Janna Philipps vom Pflegestützpunkt Burgdorf und Martina Popan von der Gemeindebibliothek begrüßen. Jana Philipps berichtete über ihre Arbeit in Burgdorf und musste auf Rückfrage bestätigen, dass sich persönlich bisher niemand aus der Wedemark in Burgdorf vorgestellt hat zwecks Beratung, nur telefonische Kontakte. Philipps musste zugeben, dass es ihr als Teilzeitkraft nicht möglich ist, eigene Sprechstunden in jeder Gemeinde abzuhalten. Martina Popan war eingeladen worden, um dem Beirat darzulegen, wie die künftige Situation der Mellendorfer Bücherei für Senioren aussieht. Wichtig war die Aussage, dass der Zugang auf der Hofseite der Konrad-Adenauer-Schule einen Zugang getrennt von der Schule ermöglicht und für den Eingang eine Rampe den barrierefreien Zugang sichert. Leider ist der Raum der Bücherei nur sehr klein, eine Ausweitung im Obergeschoss würde bedeuten, dass ein Aufzug eingebaut werden müsste, was nicht zu erwarten ist. Positiv sind die Öffnungszeiten: Montags bis Freitags von  9-14 Uhr, Donnerstags auch Nachmittags. Der Buchbestand ist derzeit klein -wegen der Platzverhältnisse-, eine größere Menge ist eingelagert. Auf Wunsch werden aber alle Titel am nächsten Tag aus Bissendorf mitgebracht.   Bericht der Sitzung siehe hier

23.4.: Großartige 20-Jahr-Feier des Seniorenbeirats: Schon am Morgen mussten Peter Jaax und Rainer Gerth ran, um den Bürgersaal gemäß der angemeldeten Besucher einzurichten und die Technik nach Anleitung von Frau Bandhold und Frau Morcinek, zuständig für die Einweisung, zu testen. Ab 15 Uhr trudelten dann die anderen Beiratsmitglieder ein, wurden in einem "Brainstorming" (Neudeutsch für Unterrichtung) auf den Ablauf des Nachmittags eingeschworen. Unterstützt durch die beiden Gemeinde-Mitarbeiter, Yvonne Magers und Detlef Witt, zuständige Beirats-Betreuer, lief dann alles wie von selbst, als gegen 15:45 die ersten Gäste eintrafen. Kurz nach 16 Uhr konnte Peter Jaax als Moderator des Nachmittags dann alle Gäste begrüßen. Vor allem natürlich neben dem Bürgermeister und der Ersten Gemeinderätin die ganzen Seniorenbeiratssprecher der Regionskommunen, anwesende Rats- und Ortasratspolitiker. Und dann natürlich alle ehemaligen Beiratsmitglieder, soweit sie gekommen waren. Zur Unterhaltung waren engagiert: der 84-jährige Kurt Möller an Klarinette und Saxophon und am Keyboard Karl-Heinz Baumgärtner, die die Klassiker der 60-70er Jahre spielten.
Das erste Grußwort sprach Rolf Reupke als aktueller Sprecher des Wedemärker Beirats, dann Bürgermeister Tjark Bartels und zuletzt Klaus-Dieter Meyer vom Regionsbeirat. Nach diesen Grußworten ließ Peter Jaax die Entwicklung des Wedemärker Seniorenbeirats von 1992 bis heute Revue passieren, unterstützt durch eine Powerpoint-Präsentation von Rainer Gerth. Die aus den zurückliegenden Sitzungsphasen anwesenden Beiratsmitglieder wurden nach vorne gerufen und bekamen ein Buchpräsent überreicht. Insbesondere wurden die Punkte Badefahrten, Fahrschul-Weiterbildung und natürlich die Computerschulungen besonders herausgestellt. Die bereits 2007 angedachte und vom Beirat 2008-2010 vollendete Studie über die Lebensbedingungen der Senioren in der Wedemark nahm natürlich einen Stellenwert ein, der aktuell auch noch in den Gemeinde-Entwicklungsplan einfließt. Mit der Übergabe des ersten Exemplares der 3.Auflage des neuen Seniorenwegweisers 2012 an den Bürgermeister mit den Unterschriften der Beiratsmitglieder endete der offizielle Teil und man konnte sich delektieren am kalten (Schnittchen)-Buffet und dabei manch interessantes Gespräch belauschen. Der Wegweiser wird in den nächsten Jahren bei Änderungen online fortgeschrieben, was natürlich bei einer gedruckten Auflage nicht möglich ist. Um 18:30 war wieder Ruhe im Bürgerhaus. Hier die Bildershow von der Feier    (Achtung: Der Controller für die Diashow ist am unteren Bildrand)

SBR-040420124.4.: Letzte Sitzung vor unserer 20-Jahr-Feier am 23.4. im Bürgerhaus
Das Sitzungsprotokoll ist wie üblich unter "Sitzungen" einzusehen, nur soviel: Der Seniorenbeirat möchte in die Planungen für das Baugebiet "Stargarder Straße" -das ehemalige Bauhofgelände- wegen des Gedankens des Betreuten Wohnens eingebunden werden. Gleiches gilt für die geplanten Umbaumaßnahmen des "Haus am Teich" in Mellendorf, wo auch ein fester Raum für die Seniorenarbeit eingeplant werden soll. Und der Zugang der neuen Ausleihstelle der Bücherei in Mellendorf muss in jedem Falle barrierefrei sein. Der neue Seniorenwegweiser wird am 23.4. bei der Feier mit der Übergabe des ersten Exemplares an den Bürgermeister zur Verteilung freigegeben.
In Hannover -CCH- findet am 8. und 9.5. wieder eine "Seniora" -eine Seniorenmesse statt.

Im April gibt es wieder theor. Fahrschulaus- und Weiterbildung...............mehr hier

Inclusions-TreffInclusions-TreffspacerInclusions-TreffspacerInclusions-TreffspacerInclusions-Treffspacer30.3.: Die Inklusionssuppe ist gelöffelt!! In der Brelinger Mitte trafen sich zum weiteren Male Menschen aus allen Lagern, solche mit Behinderungen und auch ohne, um gemeinsam darüber zu diskutieren, wie es möglich ist, Menschen mit Behinderungen eine Teilhabe in vollem Umfang am öffentlichen Leben zu ermöglichen. Eingeladen zur sehr schmachhaften (Inclusions-)Gemüsesuppe hatte Bettina Arasin beim letzten Treffen, als vereinbart wurde, den letzten Freitag im Monat zu fixieren für dieses in der Zukunft sich wiederholende Treffen. Renate Löhr stellte ihr großelterliches Haus, in dem wir saßen, vor und hatte dabei eine Geschichte aus dem Handgelenk gezaubert, die aus jeder besseren Schreibwerkstatt hätte kommen können. Nur die Personen -Großvater und Großmutter- waren in der erzählten -eben aus dem Handgelenk geschüttelten- Geschichte echt, alles andere hörte sich an wie eine Geschichte von Rosamunde Pilcher. Grandios-großartig!!(Bild 2,3,5 ©Peter Löhr)

28.3.: Vormerkung: 10.Deutscher Seniorentag 3.-5.Mai in Hamburg: Während der Seniorentag 2012 auf dem Gelände der Michaeliskirche ausfällt, dürfen sich Bissendorfer und insgesamt die Wedemärker Senioren auf den Deutschen Seniorentag in Hamburg freuen. Am 3.Mai um 10:30 wird der 10.Deutsche Seniorentag von unserem frisch gewählten Bundespräsidenten Joachim Gauck eröffnet. Ebenfalls begrüßen wird Sie die Familienministerin Kristina Schröder und Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz. Es besteht aber die Chance, einen der vielen prominenten Besucher wie Prof. Dr. Rita Süssmuth, Hannelore Rönsch, Franz Müntefering, Nadja Tiller, Barbara Rütting, die Fecht-Olympiasiegerin Cornelia Hanisch sowie die NDR-Moderatorinnen Tina Busch und Julia-Niharika Sen zu treffen.

21.2.: Seniorenbeirat besuchte Pflegedienst Grimm (www.fachpflegedienst-grimm.de): Anna Beckmann, Rolf Reupke und Rainer Gerth besuchten die Wohngemeinschaft Bissendorf-Wietze für Demenzkranke und fanden im Blumenweg 3c eine Einrichtung, die man als vorbildlich bezeichnnen kann. Frau Grimm selbst ist noch eine junge Frau, die -obwohl schon 20 Jahre in der Branche tätig. sogar noch ein Studium für Betriebswirtschaft gerade mit dem Bachelor abgeschlossen hat. 8 Demenzkranke Frauen wohnen unter besten Bedingungen hier behaglich in den "eigenen 4 Wänden" mit eigenem Mobiliar. Einige Räume haben einen eigenen Dusch-WC-Raum, andere eine gemeinschaftliche Räumlichkeit. Fachpersonal wie Ergotherapeuten, KGs und andere kommen bei Bedarf  ins Haus. Fachlich gut  ausgebildete  Betreuerinnen sind ständig vor Ort, sehen sich aber nur als helfende Besucher. Ebenso gehen Angehörige ständig ein und aus, um die alten Menschen ganz selbstverständlich mitzubetreuen. Das große "Ur-Wohnhaus" von Fam. Pichlmayr (Rudolf Pichlmayr, weltbekannter Transplantologen † 1997 in Mexiko bei Badeurlaub) war zu günstigen Konditionen an die Wohngemeinschaft vermietet worden und bildet mit dem Isernhagener Haus zusammen ein gemütliches, fried- und respektvolles sowie liebevoll betreutes Wohnen in den letzten Lebensjahren. Wir vom Seniorenbeirat waren ganz angetan von diesem Umfeld für die "letzte Jahreszeit".

IntegartionsgruppeIntegartionsgruppe17.2.: Nicht immer sind "Behinderte" auch Senioren, auch jüngere Menschen können "gehandicapt" sein, wie sich beim jüngsten Treffen einer Integrationsgruppe für die Belange "von Menschen mit Beeinträchtigungen" in der Brelinger Mitte zeigte. Es sind zwar oft ältere Menschen, die wir bewußt wahrnehmen, wenn es um "körperliche Behinderungen" geht, die aber -ebenso wie jüngere- trotzdem "mittendrin" sein wollen, sei es bei einem Schwätzchen unter Bekannten, einem Diashow-Reisebericht oder einem Theater- oder "Kino-im-Dorf"-Abend. Nur - wie dabeisein, wenn ich nicht hinkommen kann, weil ich Rollstuhlfahrer bin und der Veranstaltungsort nicht barrierefrei zu erreichen ist oder "wie kommt der Ton an mein Ohr", wenn ich "null-hörig" bin, also ohne Übertragungssystem ausgeschlossen bleibe? Es geht nicht darum, Mitleid zu erwecken, genau das Gegenteil ist der Fall, die angesprochene Klientel ist stark genug für den eigenen Auftritt, es gibt nur physikalische Hemmnisse, um bei allem mitmachen zu können: Seien es bei der Sporthalle behindertengerechte Toiletten mit breiter Türe, außen angeschlagen, und Haltegriffen; seien es Audio-Visuelle-Systeme, die einen Schiedsrichterpfiff sichtbar machen für Hörgeschädigte. Aber wo gibt es sowas? Und wenn ein jüngerer Mensch vor einem steht mit Asperger-Syndrom (eine psychische Störung innerhalb des Autismusspektrums) , hochintelligent zwar, aber nicht so kommunikationsfähig, wie es äußerlich den Anschein hat, dann verliert mancher -nein, eigentlich fast alle- schnell die Geduld. Er/sie wird dabei flugs in eine Gruppe geistig Behinderter eingebunden, wo man eigentlich nicht hingehört. "Ich bin nicht blöd, auch wenn es so aussieht!" könnte sicher manch einer aus solch einer Randgruppe sagen und genau das, Mitglied einer Randgruppe, wollen alle nicht sein. Daher die "Interessengruppe Integration" -sowohl beim "Bündnis für Familie" angesiedelt, aber zusätzlich sind derart gehandicapte Menschen jetzt auch in der " Brelinger Mitte" zuhause, wie es Bettina Arasin so schön formulierte. "Jeder kann kommen und das tun, was ihm liegt, um anderen zu zeigen, wo die eigenen Stärken liegen". Die kann man dann der Gemeinschaft anbieten und diese wiederum kann sie nutzen. Und zum nächsten Treffen am 30.3. und dann jeweils am letzten Freitag eines jeden Monats um jeweils 10:30 Uhr erwarten die Initiatoren, dass jeder einen weiteren Gast mitbringt, der sich "einmischen" will.

Sitzung1.2.2012: 12. Sitzung im Bürgerhaus-Sitzungszimmer: Es herrschte Gedränge im Sitzungszimmer, waren doch neben den Beiratsmitgliedern und der betreuenden Frau Magers noch Gäste, Presse und Mitglieder des Ausschusses für Senioren undFamilie in Person von Heiner Peterburs und Rudi Ringe zu begrüßen, ebenso wie Gabriele Wolf. Nach der Bürgerfragestunde waren die Punkte 1-5 schnell erledigt, TOP6 - die Entschärfung der Verkehrssituation am APH Curata in Abbensen brachte schon etwas Diskussion auf den Tisch. Die Neuauflage des Seniorenwegweisers war zeitig allen Mitgliedern als Redaktionsentwurf zugegangen und muss bis 14.2. durchgelesen und redigiert werden. TOP8 endete mit dem Beschluss, eine Art Arzt-Kataster zu entwerfen, wie in der Wedemark die Situation bei den Gäste-WCs der Ärzte in Bezug auf Größe (Rollstuhlfahrer), Haltegriffe, Türanschlag etc. aussieht. Das kann wichtig sein für jeden Menschen unabhängig von Alter oder Behinderungen. Ähnliches war zu TOP9 zu sagen, wenn man abends oder wochenends plötzlich in die Notwendigkeit versetzt wird, ein Notarzt-Rezept einlösen zu wollen. Hier müssen Gespräche geführt werden mit der Apothekerkammer und dem Apothekenverein, um bei erträglicher Belastung der Apotheken sicher zu stellen, dass nur eine Apotheke und nicht ein halbes Dutzend angefahren werden muss. Und dass man dort das ausgestellte Rezept 1) generell und 2) ohne "wenn und aber" eingelöst bekommt. Und nicht etwa hört ...."ja, leider habe ich das Medikament nur in N3 (100) da, sie haben aber N1 verschrieben bekommen. Teilen  kann/darf ich die aber nicht.....". Derartiges darf einfach nicht vorkommen.   Siehe auch Presseartikel des Wedemark-Echos vom 4.2.       Wie immer finden Sie den Sitzungsbericht unter "Sitzungen"

Hier finden Sie das Kataster der Behinderten-Parkplätze in der Wedemark zum Runterladen.

WohnberatungWohnberatungWohnberatung7.12.: Wohnberatung für Ältere oder Behinderte durch die Region.
Theo Piltz von der Wohnberatungsstelle der Region stellte sich in einem Vortrag zum Thema "Wohnberatung für Senioren/Behinderte" heute in der Wedemark im Bürgerhaus vor. Obwohl das Thema eigentlich hochbrisant ist, waren leider nur 5 Personen gekommen, um zu erfahren, wie man im Alter eine Wohnung oder ein Haus und die Zuwegung barrierefrei und/oder behindertengerecht umbauen kann und wo Fördermittel zu bekommen sind. Der Wohnberater bietet auch kostenfreie Beratungen vor Ort an. Weitere Informationen und Terminvereinbarungen unter Telefon 0511/616-22507.


VorlesenVorlesenVorlesenVorlesenVorlesenDezember 2011: In der Vorweihnachtszeit geht sie wieder los, die Zeit des Vorlesens und des Filme-zeigens in den Wedemärker Alten- und Pflegeheimen, so wie hier beim APH Hoffnung in Hohenheide. Frau Kories stellt zuerst die Geburtstagskinder der Woche vor, es wird ein Lied gesungen, jeder bekommt eine Tasse Apfelpunsch und dann geht es los.
Die beiden anderen Bilder sind aus dem Allerhop


Sitzung 30-1130.11.2011: Der letzte Sitzungstag
im alten Jahr hatte doch noch eine ganze Reihe von Tagesordnungspunkten, da es vor allem auch um unsere Empfehlung für die Bebauung des alten Bauhofgeländes in der Stargarder Straße ging. Aber es ging auch um die Besetzung von allen Ausschüssen, die gemäß der letzten (konstituierenden) Gemeinderatssitzung auch vom Seniorenbeirat belegt werden sollen. Übrigens: Wer sich das Kataster der Behinderten-Parkplätze runterladen will, kann das  hier  tun

 

BesuchsdienstBesuchsdienstBesuchsdienst15.11.2011: Seniorenbeirat hatte Besuchsdamen zu Kaffe und Kuchen eingeladen.
Wie alljährlich hatte der Seniorenbeirat auch dieses Jahr die ehrenamtlichen Damen, die in den Pflegeheimen den Besuchsdienst machen, zum Dank für ihren aufopferungsvollen Freiwilligendienst zu Kaffee und Kuchen ins Bürgerhaus eingeladen. Die Damen haben keine Anghörigen in den besuchten Heimen, sie möchten einfach für andere Menschen "da sein". Dabei war dem SB sehr wichtig, einmal authentische Informationen zu Problemen, sofern sie denn aufgetreten sind, zu bekommen. Sodann wollte der SB auch wissen, wo überall ein Heimbeirat existiert. Es wurde viel über unterschiedlichste Fragen diskutiert, aber man ließ sich auch den Blaubeerkuchen von Frau Jaax schmecken. Auch im kommenden Jahr soll diese Art des Gedankenaustauschs wieder fortgesetzt werden, zeigt er doch, dass an dem einen oder anderen Rädchen noch etwas justiert werden kann.

13.11.2011: Auch wir waren natürlich auf der Seniorenmesse in der Jugendhalle in Mellendorf, denn vor allem sollte ja unser neues "Aushängeschild" die erste Bewährungsprobe überstehen. Aber mit diesem Display, über alle anderen Stände hinweg sichtbar, konnten wir schon punkten und müssen nicht jedesmal einen neuen Banner drucken. Wir hatten unser Faltblatt "Merkblatt für Bauherren....." ausgelegt, die restlichen Wegweiser und noch das eine und andere. Die älteren Mitbürger konnten sich auf alle Fälle informieren, was wir tun. Hier eine Bildershow

Besprechung Wegweiser9.11.2011: Vorbereitungen für neuen Wegweiser laufen an: Auf Einladung des SB wurde heute der Presse Frau Sigrid Kohlepp vom Mediaprint-Verlag vorgestellt, die in den kommenden Wochen für den neuen Wegweiser die Aquise betreiben soll. Der neue Wegweiser -die alte Ausgabe von 2008 muss gründlich überarbeitet werden, ging im übrigen "wie warme Semmel weg"- soll in einer Auflage von 3000 Stück dann gedruckt werden und für die nächsten 3-4 Jahre wieder vorgehalten werden. Frau Kohlepp wird mit einem Legitimationsschreiben (incl. Foto) des Bürgermeisters ausgestattet sein, denn mit den Anzeigen muss die Auflage finanziert werden. Der SB seinerseits wird den gesamten Inhalt überarbeiten.

Merkblatt7.11.2011: Hier können Sie ein Merkblatt für Bauherren und Architekten herunterladen, welches zeigen soll, dass man bereits in jungen Jahren beim Hausbau auf Details achten sollte, die im Alter von größtem Interesse werden.

1.9.2011: Seniorenbeirat besichtigt "Platz an der alten Schule in Elze":
Auf der Gewerbemesse in Elze wurde der Seniorenbeirat von Herrn Dr.Uwe Brötz eingeladen, sich doch bitte einmal den Platz an der alten Schule, diese selbst und den Bouleplatz anzusehen, um evtl. auch mal in Elze zu tagen oder eine Aktivität zu entwickeln. So folgten die Beiratsmitglieder gerne der Einladung bei einem Stück Kuchen, ließen sich die beiden Fitnessgeräte erklären und legten schlussendlich mit viel Spaß auch noch eine Runde Petanque hin.

29.8.2011: Seniorenbeirat besichtigt Rathaus:  Auf Einladung der Gemeindeverwaltung besichtigte heute der Seniorenbeirat das neue Rathaus. Detlef Witt und Yvonne Magers führten die Beiratsmitglieder vom Haupteingang über das Bürgerbüro durch alle Etagen des neuen Hauses. In der

Rathausbes. Rathausbes. Rathausbes. Rathausbes. Rathausbes. Rathausbes.

ersten Etage begrüßte uns dann der Bürgermeister Tjark Bartels und erklärte die vielen techn. Details des Neubaues und die Vernetzung mit dem neuen Schulkomplex in Sachen Datenaustausch und Heizungsanlage, die für alle Gebäude im neuen Schulzentrum steht. Danach ging die Besuchstour weiter und bei vielen Mitarbeitern, die man kannte, wurden kurze Begrüßungen gewechselt, ehe man auch noch einen kurzen Besuch im neuen Schulzentrum machte, um einen kleinen Einblick in dieses lange Zeit umstrittene Objekt zu bekommen. Heute dürften -ähnlich der Situation beim damaligen Neubau des Bürgerhauses- wohl alle der Meinung sein, dass der Entschluss zum Neubau in der Kombination Schulzentrum+Rathaus sinnvoll war.

Busch-Lesung10.8.: 130 Senioren lauschten begeistert Wolfgang Menzel, der im Bürgersaal gut ein-und-einhalb Stunden Wilhelm Busch zitierte, begleitet von zugehörigen Hintergrundbildern auf der großen Leinwand. Und das Ganze bei kostenlosem Kaffee und Kuchen, denn der Seniorenbeirat hatte zu dieser Veranstaltung eingeladen. Es war sozusagen die Quintessenz der Studie aus 2008 über die Lebensbedingungen der Wedemärker Senioren, die sich etwas mehr an Kultur und Bildung gewünscht hatten. Das war heute beides in vergnüglicher Form!!

27.7.2011: WittBegrüßung und Einführung von Detlev Witt als Kontaktperson zwischen Seniorenbeirat und Gemeindeverwaltung.
Detlev Witt nimmt ab sofort das Amt ein, das Erwin Ristau seit Bestehen des Seniorenbeirats inne hatte: Sitzungsbegleitung des Seniorenbeirats als Verwaltungsmitarbeiter und immer direkter Ansprechpartner für Senioren innerhalb der Gemeinde.
So ist auch Detlev Witt direkt gegenüber dem Bürgerbüro im Erdgeschoss des neuen Rathauses im Zimmer E37 und/oder unter Telefonnummer 581 237 zu erreichen.


Messe3.-5.6.2011:
Auch wir waren auf dem Stand der Gemeinde bei der diesjährigen Gewerbeschau wieder vertreten.

SenratRistau20.4.2011: Verabschiedung von Erwin Ristau anlässlich Beiratssitzung.........
Dies war die letzte Beiratssitzung, die Erwin Ristau in seiner Eigenschaft als Beiratsbetreuer aus der Verwaltung begleitete. Er war von Beginn der ersten Wahlperiode bis heute dabei und hat alle Beiratsentscheidungen als Mitglied der Gemeindeverwaltung protokolliert. Der Beirat hat durch seinen Sprecher, Rolf Reupke, Erwin mit einem Frühstückskorb verabschiedet und ihm gleichzeitig viel Glück in seiner neuen Heimat Thailand gewünscht, wohin es ihn ab Juni verschlägt. Hier noch zwei Fotos, die uns das Wedemark-Echo freundlicherweise zur Verfügung stellte.
 

10.3.: Auch in diesem Jahr richtet der Regionssportbund- Hannover wieder einen Senioren-Sporttag aus , und zwar am am 21. Mai 2011 in Langenhagen.    Unterlagen und Infos gibt es hier

Am 4.3. um 13:05 wird während der CeBit im Rahmen der Veranstaltungen "SilverSurfer" ein Beitrag gesendet, der im Kurs von Herrn Fischer durch NDR aufgenommen wurde.

Besuchen Sie bitte die Seite  Links  mit neuesten Hinweisen auf wichtige neue Informationen des Bundesministerium für Familie und Senioren


Bei der (internen) Seniorenbeiratssitzung am 19.1.2011 wurde dem Bürgermeister der Abschlussbericht zu der Studie über die Lebensbedingungen von Senioren in der Wedemark überreicht.   Hier nachzulesen....


Auf der Sitzung am 8.9.2010 wurde Helmut Lohmann als Nachfolger von Peter Völcker verpflichtet.
Sein Aufgabenbereich wird die Mitarbeit im Präventionsrat sein, Stellvertreter im Bau-und Verkehrsausschuss und ihm obliegt die Prüfung der Sitzungsvorlagen der Gemeinde.   Hier mehr.....

20.8.2010:  Studie über die Situation der Seniorinnen und Senioren in der Wedemark
Hier ist inzwischen eine Auswertung erfolgt. Die wichtigsten Aussagen Wedemärker Senioren finden Sie  hier
Als Ergebnis dieser Auswertung sind 4 Arbeitskreise gebildet worden, die zu den Auswertungen praktische Umsetzung realisieren sollen. Die 4 Arbeitskreise beschäftigen sich mit "Bildung und Kultur - Mobilität im Alter - Wohnung und Umfeld - Betreuung, Pflege, Dienstleistung"
Wenn dazu Ergebnisse im Seniorenbeirat erarbeitet worden sind, werden sie hier veröffentlicht.
Speziell zum Thema "Bildung und Kultur" kann aber schon jetzt gesagt werden: Die Wedemark bietet für nahezu jeden ein breites Spektrum. Leider wird nach Aussage der jeweiligen Veranstalter nur ein verschwindend geringer Anteil an älteren Mitbürgern registriert, die die verschiedensten Veranstaltungen nutzen.
Es kann nicht erwartet werden, dass zusätzliche Angebote entwickelt werden, wenn vorhandene nicht genutzt werden.
 


31.7.: Auch beim diesjährigen Seniorentag im Kirchengarten in Bissendorf war der Seniorenbeirat vertreten. Herr Reupke stellte die Arbeit des Seniorenbeirats vor und Wolfgang Jansen und Rainer Gerth suchten den Kontakt mit den Anwesenden, um schon hier einige Punkte aus der "Studie über die Lebenssituation der Wedemärker Senioren" aus erster Hand zu hören.

Auf der Sitzung am 7.7.2010 wurde Peter Völcker, seit vielen Jahren dem Seniorenbeirat angehörend, aus gesundheitlichen Gründen von seinen Pflichten entbunden und gebührend (siehe Bild) verabschiedet.
Der Nachrücker, Helmut Lohmann, wird auf der nächsten Sitzung gewählt und mit seinem Arbeitsfeld vertraut gemacht.
Geschäftsführer Peter Jaax gratuliert dem Sprecher des SB, Rolf Reupke, zu seinem 70. Geburtstag.
Rolf Reupke zeigt den Plan des Grüngürtels am Seniorenheim Allerhop, der nach langen Jahren des Anlaufs bei unterschiedlichen Meinungen nun bald verwirklicht werden soll.

Völcker Reupke Plan
Bilder:Wedemark-Echo
Befestigung eines Fussweges auf dem Wennebosteler Kirchweg
(ist durchgesprochen und vertagt worden, erst weitere Beratung mit Anliegern, da die veranschlagten Kosten und damit die Umlage für jeden Grundeigentümer horrend hoch und damit untragbar waren. Es werden Alternativen gesucht)
Damit ist der Fußweg vom Kummerberg bis zu dem Abzweig zum Edekamarkt gemeint, derzeit nur eine Rasenfläche, nicht mit Rollator oder Rollstuhl zu befahren. Hier zwei Bilder:
Kirchweg Kirchweg


Am 8.November fand in der Jugendhalle in Mellendorf eine außerordentlich gut besuchte Seniorenmesse statt. Dieser Zuspruch war von den Veranstaltern nicht erwartet worden.
Wir waren wie angekündigt dabei. Hier einige Bilder, bitte anklicken zum vergrößern.
Seniorenmesse Seniorenmesse
Als besonderer Clou wurde von dem Busreiseunternehmer Artal/Isernhagen ein Reisebus mit Hydraulik-Lift gezeigt, um auch Rollstuhlfahrern die Möglichkeit zu geben, eine Busreise zu unternehmen. Auch hierzu ein Bild Artal-Bus

Studie über die Situation der Seniorinnen und Senioren in der Wedemark
Das Ergebnis der Studie ist offiziell noch nicht vorgestellt, jedoch finden Sie  hier  eine Kurzselektion der Ergebnisse.
Die Auswertung der Studie für den Alltag wird von einer Arbeitsgruppe des SBR in Angriff genommen.
Weiter oben (also jüngeres Datum) stehen noch einige Hinweise zu diesem Thema.

Wir waren auf der Gewerbemesse Elze

Und hier sind wir:

Die Präsenz des Seniorenbeirates war sicher notwendig und auch gut.

Jedoch haben wir festgestellt, in der Wedemark gibt es keine Senioren und keine älteren Menschen, die evtl. auf unsere Hilfe reflektieren könnten.
Egal, wie alt und/oder gebrechlich, angesprochen auf den Seniorenbeirat und die Punkte, die ja als Aufkleber zu sehen waren, wir bekamen zu hören:
"Nein, so alt sind wir ja doch noch nicht....."  oder sinngemäß ähnlich.
Herr Willers hat deshalb den Vorschlag gemacht, den Seniorenbeirat aufzulösen mangels Senioren in der Wedemark.
(Glosse von Rainer Gerth zur entrüsteten Abwehr von angesprochenen Senioren)

Neues bei den Computersenioren finden Sie hier


Der Gemeinde Wedemark steht der Wohnberater der Region Hannover, Herr Sander,  zur Beratung in Sachen "Senioren-gerechtes Wohnen" zu festen Zeiten in der Gemeindeverwaltung zur Verfügung. Man kann dort einen Termin vereinbaren, um dann vor Ort einen Besichtigungs- und Beratungstermin zu fixieren.  Bitte beachten Sie die Tagespresse.
Leider ist diese Position derzeit unbesetzt, da Herr Sander in Pension ging. Der Seniorenbeirat bemüht sich um eine schnelle Ersatzlösung, die aber von der Region Hannover abhängt.

Dauerhinweis:

Es gibt bei der Gemeinde eine sog. "Service-Rufnummer" ->->-> 581-333
Unter dieser Rufnummer können Behinderte und ältere Mitbürger, die keine Möglichkeit haben, ins Rathaus zu kommen, einen Mitarbeiter anfordern, der dann ins Haus kommt.

Und ein weiterer wichtiger Punkt: Wenn man als Behinderter aufgrund eines bekanntlich nicht vorhandenen Aufzuges nicht in der Lage ist, ins Rathaus zu kommen, sei es Hochparterre oder 1. oder 2. Obergeschoß, dann kann man darum bitten, daß der Sachbearbeiter zu einem kommt.
Zitat der 1.Gemeinderätin: "Keiner von uns klebt am Sessel, wenn es darum geht, dem Bürger (hier dem behinderten) zu helfen"